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Rahmenplan Konversion o.k. 

Nach mehr als zwei Stunden Diskussion schlug in Bamberg wieder einmal eine “historische Stunde”: Der Konversionssenat des Stadtrats billigte mit den Stimmen von OB, CSU, SPD, GAL, FW und BuB den von der Verwaltung erarbeiteten Rahmenplan für das Kasernengelände als Kursbuch, Leitfaden, Partitur und “Zielkonzept 2035” für die Umwandlung der vormals militärisch genutzten US-Liegenschaften in eine zivile Nachnutzung. Dabei war und ist es der CSU-Stadtratsfraktion besonders wichtig, daß keine reine Besiedlungskonversion erfolgt, sondern eine Mischung insbesondere aus Wohnen, Gewerbe und Freizeitflächen im Rahmenplan abgebildet wird. Insoweit habe der “große Wurf” der Verwaltung – so Fraktionsvorsitzender Helmut Müller – voll und ganz die schon im sog. Messerschmitt-Papier der “Großen Kooperationsgemeinschaft” vom 7. Mai 2014 niedergelegten Ziele umgesetzt. Zitat: “Die Konversion soll keine reine Besiedlungskonversion sein, sondern die künftigen Entwicklungsziele der Stadt Bamberg in den Mittelpunkt stellen: Schaffung von neuem Wohnraum, Gewinnung von zusätzlichen Gewerbeflächen, Entwicklung von Freizeit- und Erholungsflächen…”

Im Hinblick auf die Tatsache, daß z.B. in Schweinfurt 40% oder In Würzburg gar nur 28% der “Housing-Areas” erhalten werden konnten, sind die in Bamberg angestrebten 75% zu erhaltender Wohnflächen ein sehr sehr ambitioniertes Ziel. Wenn trotzdem von Kritikern vom Rahmenplan als einem “Abrißplan” gesprochen wird, darf oder muß man wohl von “Böswilligkeit” ausgehen. Dies umso mehr, als ja die sog. Optionsflächen an der östlichen “Stadtkante” mit der erkennbaren Darstellung der Bestandsgebäude nicht ausschließen, daß bei ungewöhnlich hoher Nachfrage auch die dortigen Wohnungen reaktiviert werden können. Der Rahmenplan für das Kasernengelände ist ja Gott sei Dank ein gewollt sehr flexibles Planungsinstrument zur Zukunftsgestaltung.

Alles in allem: Es war ein guter Tag für Bamberg.

Städtebauförderung „Militärkonversion“: Bamberg erhält 850.000 Euro

Gute Neuigkeiten für die Konversion des US-Geländes in Bamberg überbringt Staatsministerin Melanie Huml (CSU). Mit Städtebaufördermitteln in Höhe von 850.000 Euro unterstützt der Freistaat Bayern die Konversion der US-Kaserne Warner Barracks.

„Die US Konversion ist eine tolle Chance, Bamberg weiterzuentwickeln, aber gleichzeitig ist sie eine enorme Herausforderung – auch finanziell. Deshalb freue ich mich, dass mein Kabinettskollege Innenminister Joachim Herrmann weitere Fördermittel zur Verfügung stellt“, so Huml.

Im April hatten sie gemeinsam das Kasernengelände besichtigt und diskutiert, wie Bamberg bei der Konversion unterstützt werden könnte. „Finanzhilfen im Rahmen der Städtebauförderung sind eine Möglichkeit, eine weitere wäre die Ansiedelung staatlicher Behörden“, erklärt Huml. Die Bamberger Landtagsabgeordnete denkt dabei nicht nur an den geplanten Neubau der Justizvollzugsanstalt. „Wir haben zum Beispiel auch über einen neuen Standort für die Bamberger Verkehrspolizei gesprochen. Mein Kollege hat sich hier sehr aufgeschlossen gezeigt, bisher liegt allerdings wohl noch kein geeigneter Standortvorschlag von der Stadt Bamberg vor“, berichtet Ministerin Huml.

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STADT WILL EIN BÜRGERRATHAUS IM ALTEN KREISWEHRERSATZAMT

Die Stadt Bamberg will im ehemaligen Kreiswehrersatzamt an der Promenade ein Bürgerrathaus errichten. Dazu stellte der Finanzsenat des Bamberger Stadtrates in einer nicht-öffentlichen Sitzungen am Dienstag Haushaltsmittel aus dem Sondervermögen Konversion bereit.

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Kulturfonds Bayern – 232.000 Euro für Bamberger Kulturprojekte

„Mit dem Kulturfonds Bayern wollen wir dieses Jahr sieben interessante Kulturprojekte aus der Region Bamberg mit insgesamt 232.000 Euro fördern“, freut sich Staatsministerin Melanie Huml (CSU). Die Bamberger Landtagsabgeordnete hatte sich bei Ihrem Kabinettskollegen Kulturminister Dr. Ludwig Spaenle (CSU) und im Ministerrat für eine Förderung dieser „herausragenden Beispiele kulturellen Schaffens“ stark gemacht. Am Mittwoch (24.6.) stimmte nun auch der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags dem Kulturfonds Bayern zu.

Gleich vier Jubiläumsprojekte werden gefördert. 89.000 Euro erhält der „Ebracher Musiksommer“ für seine Konzerte zum 25. Jubiläum. Die Veranstaltungen rund um das 1000. Jubiläum des Bamberger Klosters St. Michael werden mit 40.000 Euro bezuschusst. Der Orchester- und Opernworkshop „Sommer Oper Bamberg“ darf sich anlässlich seines 10. Jubiläums über Kulturfondsmittel in Höhe von 22.000 Euro freuen. Die Jubiläumsproduktion zum 25-jährigen Bestehen des von Chapeau Claque Bamberg mit der feierlichen Eröffnung des Theaterneubaus wird mit 20.000 Euro gefördert. Für den Neubau im Schaefflerareal erhält Chapeau Claque weitere 45.700 Euro, letztes Jahr flossen dafür bereits 60.000 Euro. Mit dem Kulturfonds werden außerdem die „Inklusive Kulturwerkstatt“ der Lebenshilfe (10.000 Euro) und die Kunstprozession „Der Weg der Kunigunde von Aub nach Bamberg“ (5.000 Euro) unterstützt. „Die geförderten Maßnahmen zeigen, wie reichhaltig und vielfältig das kulturelle Leben in unserer Region ist“, betont Melanie Huml. Der Ministerrat hat den Förderungen zugestimmt.

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CSU: „Zweite Zufahrt zum Klinikum darf nicht weiter verzögert werden!“

Schon seit über drei Jahren fordert die CSU-Fraktion ein Verkehrs- und Parkkonzept sowohl bezüglich der Baustellenzufahrt als auch für die Situation nach Fertigstellung des vierten Bettenturmes des Klinikums der Sozialstiftung am Bruderwald, so der Inhalt einer Pressemitteilung. Die Fraktion freue sich, dass der Stadtrat in der Sitzung vom 25.03.2015 die Entwicklung eines derartigen Konzepts beschlossen hat, bedauert jedoch außerordentlich, dass bisher nur ein vorläufiger Parkplatz für die entfallenden Stellplätze während der Bauphase und eine provisorische Baustellenzufahrt geschaffen werden sollen.

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GLÜCKWUNSCH AN MELANIE HUML UND THOMAS SILBERHORN

Die beiden aus der Region stammenden Stellvertretenden Bezirksvorsitzenden der oberfränkischen CSU, Staatsministerin Melanie Huml und Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Silberhorn, haben beim Bezirksparteitag der oberfränkischen CSU am Samstag hervorragende Ergebnisse bei ihrer Wiederwahl erzielt. Die Bamberger CSU gratuliert sehr herzlich.

Ebenso geht ein „Herzlicher Glückwunsch“ an den Bezirksvorsitzenden Hans-Peter Friedrich, der mit 100 Prozent wiedergewählt wurde, sowie an Hannah El-Muhtasseb aus dem CSU-Ortsverband Mitte, die als Beisitzerin in den Vorstand gewählt worden ist.

Unser Bild zeigt die vollständig erschienenen Bamberger Delegierten (ohne Melanie Huml, die beim Geschäftsführenden Vorstand saß): Gisela Schlenker, Stefan Kuhn, Axel Altstötter, Dr. Christian Lange, Wolfgang Heim und Kassenprüfer Robert Schmidt.

Ein Platz an der Egelseestraße?

In einer Sitzungsvorlage im Bausenat am 10.6.15 legte das Planungsamt dar, dass die städtebaulichen Missstände im  Bereich Peuntstraße- Ecke Egelseestraße ausgeräumt werden sollen. Der breite Einmündungsbereich in die Egelseestraße bedingt eine lange Querungsstrecke für Fußgänger und die Parkplätze schränken die Sichtbeziehungen ein. Der Gehwegbereich verjüngt sich in Richtung Süden kontinuierlich und endet unmittelbar vor dem Eingang in das bestehende Lokal an der Egelseestr. 31. Im weiteren Verlauf der Egelseestraße fehlt ein Gehwegbereich auf einer Länge von ca. 50m bis auf Höhe Egelseestr. 43 vollständig.

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Hauptsmoorwald wird Nationales Naturerbe

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Berlin/Bamberg – Der Hauptsmoorwald wird zum Nationalen Naturerbe. Dies hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen. Damit ist ein 305 Hektar großes Gebiet östlich der Stadt Bamberg dauerhaft für den Naturschutz gesichert. Dies teilte der CSU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn mit.

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TERMIN VORMERKEN!

Am 26.07.2015 um 10:30 Uhr findet wieder unser Jazz Frühschoppen auf dem Spezi Keller statt. Am besten gleich im Kalender eintragen – wir freuen uns auf Ihr / Euer Kommen!

Lichtmasterplan

Der Anblick war zwar vertraut aber sie waren nicht mehr zu reparieren, nach einigen Anläufen ist es nun soweit: die alten Winkler-Leuchten können endlich im Rahmen des von mir bereits vor über 10 Jahren angeregten Lichtmasterplans  gegen die neuen Lichtstelen ausgetauscht werden. Leider wurde bei den Haushaltsberatungen nur die Erneuerung der Leuchten, nicht aber die  der Stromentnahmestellen als Senkelektranten beschlossen. Jetzt stellte sich daher bei den  Leuchten mit am Mast angebrachtem Stromauslass die Frage: wohin denn nun damit? Mein Vorschlag, dies mit einer zweiten Mastklappe im Sockel unterzubringen konnte nicht realisiert werden. Nun sollten die Winklerleuchten kurzerhand abgeschnitten werden  und als Stümpfe mit den Stromentnahmestellen stehen bleiben, womöglich mit Baken gesichert. – In doppelter Hinsicht ein Armutszeugnis!

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