Neues aus dem Konversionsenat

Justizvollzugsanstalt:Die CSU-Fraktion unterstützt nachdrücklich, dass der Freistaat Bayern den Justizstandort Bamberg durch den Neubau einer Justizvollzugsanstalt stärken will. Die neue Einrichtung, welche auf dem Konversionsgelände im Bereich Geisfelder Straße / Schießplatz entstehen, und Platz für 600 Innassen bietet, bringt auch 200 sichere Arbeitsplätze für Bamberg. "Auch wenn mit einer Fertigstellung erst in 10 Jahren gerechnet werden kann, haben wir doch mit der Standortentscheidung eine wichtige Weichenstellung vorgenommen", so der CSU - Konversionssprecher Peter Neller. In diesem Zusammenhang mahnte die Fraktion auch einmal mehr einen Standort für die angedachte Auslagerung der Verkehrspolizeiinspektion an. Montessorischule:Die CSU-Fraktion hat sich mit ihrem Schul-Bürgermeister Dr. Christian Lange dafür stark gemacht, dass die Montessorischule baldmöglichst auf das Gelände der ehemaligen US- Highschool umsiedeln kann. Sie wunscht sich aber auch, dass der bisherige St

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MÜLLER STELLT KLAR: CSU WILL EINE GESTALTUNGSKONVERSION

Während der Sitzung des Kreisvorstandes der Bamberger CSU am Dienstagabend hat der Vorsitzende der CSU-Stadtratsfraktion, Dr. Helmut Müller, klar gestellt: Die Bamberger Christsozialen wollen eine Gesaltungskonversion. "Es ist unser Ziel, dass wir den Prozess der Konversion so gestalten, dass vordringlich drei Ziele erreicht werden: Dass möglichst schnell möglichst viel geeigneter Wohnraum für Wohnnutzung zur Verfügung gestellt wird; dass zweitens möglichst viel Flächen für Handel und Gewerbe ausgewiesen werden; und dass drittens Raum für Bildung und Kultur geschaffen wird", sagte Müller laut einer Pressemitteilung.Angesichts der jüngsten Diskussion in den Medien unterstrich der Vorsitzende der CSU-Stadtratsfraktion, dass in den Beratungen im Stadtrat bisher alle Fraktionen unterstrichen hätten, dass möglichst früh neuer Wohnraum für eine Wohnnutzung zur Verfügung gestellt werden solle.Müller erinnerte daran, dass bei der Stadtbau GmbH eine Liste geführt würde, auf der sich Inter

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CSU fordert Stärkung der heimischen Wirtschaft

„Gute wirtschaftliche Strategien sind die wesentlichen Voraussetzungen für eine zukunftssichere und bürgerfreundliche Entwicklung unserer Stadt“, so CSU-Fraktionsvorsitzender Dr. Helmut Müller in einer Pressemitteilung. In den letzten Monaten sei in den lokalen Medien u. a. über die Zukunft des Atriums oder eine mögliche Ansiedlung der Handelsfirma Ertl diskutiert worden. Sowohl die CSU-Fraktion als auch die Mittelstandsunion sind der Meinung, dass derart wichtige Fragen keinesfalls isoliert, sondern unbedingt im Zusammenhang behandelt werden müssen. Die CSU Stadträte Peter Neller und Stefan Hipelius kritisiern: „Es erfüllt uns mit großer Sorge, dass es der Stadt nicht gelungen ist, eine Abwanderung der Firma Schuh Mücke nach Trosdorf und eine Verlegung der Firma Mediteam nach Hallstadt zu verhindern.“Einmütig hat die CSU-Fraktion aus diesen Gründen eine Anfrage an OB Starke (SPD) gerichtet, in der sie unter anderem Auskunft über folgende Sachverhalte fordert: Welche Maßnahme

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Rückblick: Melanie Huml konnte 2014 für die Region viel bewirken

„In der Region Bamberg sind im vergangenen Jahr wichtige Projekte auf den Weg gebracht, umgesetzt oder fortgeführt worden, etliche davon dank der Unterstützung des Freistaats Bayern“, berichtet die Landtagsabgeordnete Staatsministerin Melanie Huml (CSU). Als herausragende Beispiele nennt sie die Erweiterung des Klinikums am Bruderwald, den weiteren Ausbau der Universität und die Finanzierungszusage für den Baumwipfelpfad in Ebrach. „Diese Großprojekte stärken die Zukunftsfähigkeit der ganzen Region, doch sind die zahlreichen kleineren Vorhaben in der Summe ebenso bedeutend“, betont Huml und verweist unter anderem auf das umfangreiche Förderprogramm zum Anschluss der Gemeinden an schnelle Internetverbindungen.

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Paul Röhner

Die CSU Bamberg trauert um Altoberbürgermeister Paul Röhner

Über die Weihnachtstage hat uns die Nachricht vom Tod des beliebten Alt-Oberbürgermeisters unserer Stadt erreicht. Paul Röhner hat die Region Bamberg 17 Jahre im Deutschen Bundestag und 12 Jahre als Oberbürgermeister vertreten. Dabei hat er viele wichtige Impulse für unsere Stadt angestoßen. Um so schmerzlicher stimmt uns die Nachricht von seinem Tod am Heiligen Abend. Die gesamte CSU Bamberg trauert um Paul Röhner und spricht seiner Familie ihr aufrichtig empfundenes Beileid aus.

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