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CSU will Digitales Gründerzentrum für Bamberg

Am Mittwoch der vergangenen Woche hat Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) auch im Namen von Landrat Johann Kalb (CSU) die Bamberger Bewerbung für die Errichtung eines Digitalen Gründerzentrums im Bayerischen Wirtschaftsministerium abgegeben. Nun unterstreicht die Bamberger CSU diese Bewerbung. In einem eigenen Schreiben an Staatsministerin Ilse Aigner (CSU) hoben der CSU-Kreisvorsitzende, Bürgermeister Dr. Christian Lange, und der Vorsitzende der CSU-Stadtratsfraktion, Dr. Helmut Müller, die Vorzüge Bambergs hervor und warben um eine Entscheidung Pro-Bamberg. „Bamberg bietet alle Voraussetzungen für ein erfolgreiches Digitales Gründerzentrum“, begründeten Lange und Müller ihren Vorstoß für Bamberg.

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CSU: Gärtnerflur schützen und Lärmschutz verwirklichen

Nach der Grundsatzentscheidung in Sachen ICE-Ausbau gegen eine Ostumfahrung im Bamberger Stadtrat richtet die CSU den Blick nach vorne. In einer Erklärung gegenüber den Medien formulierten der CSU-Kreisvorsitzend, Bürgermeister Dr. Christian Lange, und der Vorsitzende der CSU-Stadtratsfraktion, Dr. Helmut Müller, die Ziele, mit denen die CSU den viergleisigen Ausbau der Bahntrasse durch die Stadt konstruktiv begleiten will.

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Die Bamberger CSU Familie trauert um Detlef Ermold.

Die Bamberger CSU Familie trauert um Detlef Ermold. Die Nachricht seines Todes hat uns sehr getroffen. Wir sprechen seiner Familie unser tief empfundenes Beileid aus. Sein Lebensmut, seine Gelassenheit und seine hohe fachliche Expertise werden uns fehlen. Viele Jahre unterstützte er die CSU-Stadtratsfraktion als Pressesprecher. Wir verlieren mit Detlef Ermold einen langjährigen Weggefährten und guten Freund.

CSU ruft zu Objektivität in Sachen Muna auf

„Die CSU-Stadtratsfraktion ruft zu Objektivität in der Frage eines möglichen Gewerbegebietes im Bereich Areal Muna/Schießplatz auf“, so Dr. Helmut Müller, in einer Pressemitteilung gegenüber den Medien. Er reagierte damit auf Protestaktionen des Bundes Naturschutz und der GAL-Stadtratsfraktion. „Dass Bamberg dringend neue Gewerbeflächen braucht, ist für jeden ersichtlich, der die Entwicklung der Gewerbesteuereinnahmen der Stadt näher betrachtet“, führte Müller aus. Deshalb unterstützte die CSU die Ausweisung neuer Flächen für Handwerk, Gewerbe und Mittelstand.
Wirtschaft und Naturschutz müssen in Sachen Muna/Schießplatz jedoch nach Einschätzung der CSU-Stadtratsfraktion kein Widerspruch sein. „Nach den uns vorliegenden Plänen wird auf die für den Naturschutz wichtigen Magerrasenflächen ebenso Rücksicht genommen wie auf die Grenzen des Wasserschutzgebietes“, legte CSU-Stadtrat Stefan Hipelius, selbst Mitglied im Vorstand der Mittelstandsunion, nach. Dazu komme, dass die Bäume, die sich auf den ehemaligen Munitionsbunkern befänden, aus Tarnungsgründen dort gepflanzt worden seien. „Daher handelt es sich bei diesem Baumbestand nicht um gewachsenen oder bewusst dort entwickelten Wald“, meinte Hipelius. Ein Ausgleich dieser Flächen sei daher im Bamberger Osten möglich – insbesondere, da ein Großteil des so genannten Gemeindefreien Gebietes als Weltnaturerbe ausgewiesen werden sollte.
„Die CSU wünscht sich daher, dass die Diskussion um das neue Gewerbegebiet Muna/Schießplatz objektiv und sachlich geführt wird,“ mahnte Müller abschließend an. Wirtschaft und Naturschutz dürften daher bei dem Vorhaben kein Widerspruch sein.

Bericht aus dem Bau- und Werkssenat von unserem Sprecher Dr. Franz Wilhelm Heller

1.
Hurra! – Es ist geschafft!
Wichtigster Tagesordnungspunkt in der Sitzung des Bau- und Werksenats am 04.05.2016 war
zweifellos der TOP 2, der sich mit dem Wiederaufbau der Unteren Mühlen befasste.
Es wurde vom Baureferenten Beese sehr gut das Projekt vorgestellt, wie es jetzt zur
Baugenehmigung ansteht. Der Bauherr, Herr Kraus, und Architekt Rosenberg waren in der
Sitzung anwesend. Architekt Rosenberg hatte ein sehr gutes Modell mitgebracht. Anhand
dieses Modells konnte man sehr schön erkennen, wie sich das geplante Bauwerk in die
Umgebung einfügt und einpasst. Der Baureferent hat betont, dass das geplante Bauwerk nicht
für sich in Anspruch nimmt, in Konkurrenz zum Brückenrathaus zu treten. Das wäre dort sicher
falsch. Vielmehr hat Architekt Rosenberg ein Bauwerk geplant, welches seiner Umgebung
bestens gerecht wird.

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„Wir für Bamberg“: CSU zieht Zwischenbilanz

2 Jahre Stadtratsarbeit bilanziert die CSU in ihrer neuen „Wir für Bamberg“ Zeitungsbeilage. 2 arbeitsreiche und 2 erfolgreiche Jahre für Bamberg, wie Bürgermeister und CSU-Kreisvorsitzender Dr. Christian Lange sagt: „Wir haben viel erreicht und noch mehr vor!“

Hier das „Wir für Bamberg“ als pdf öffnen:

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Innenminister Herrmann besuchte Bamberger CSU

Zu einem Bamberger Stadtgespräch hatten die CSU Bamberg und ihre Stadtratsfraktion in den Harmoniesaal eingeladen. Gast war Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Inneren. Nach einem kurzen Statement zu den Themen Sicherheit und Asyl stellte er sich den Fragen von Stadträten und Veranstaltungsbesuchern, die die Gelegenheit zur Diskussion mit Herrmann ausführlich nutzten.

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Hommage zum 200. Todestag des Arztes Adalbert Friedrich Marcus

Marcus hat zusammen mit seinem Landesherrn, dem Fürstbischof Franz Ludwig Erthal, für seine Zeit revolutionäre Veränderungen der Gesundheitsförderung eingeführt, die zum Teil noch bis heute Bestand haben. Zudem war er in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens ein großzügiger Mäzen seiner Heimatstadt Bamberg. In einer Hommage wurde der Arzt nun in Anwesenheit von Staatsministerin Melanie Huml, Erzbischof Dr. Ludwig Schick, Dr. Georg Knoblach, Vorsitzender des ärztl. Kreisverbandes, Bürgermeister Dr. Christian Lange, Prof. Dr. Gerhard Seitz und Künstler Adalbert Heil geehrt. Die Ministerin betonte in ihrem Grußwort dass die Ideen des Arztes nach einer modernen und professionellen Krankenversorgung nicht nur große Auswirkungen auf Bayern, sondern auf ganz Deutschland gehabt hätten. Erzbischof Ludwig Schick ging auf die „Schicksalsgemeinschaft“, die sich zwischen Arzt und Fürstbischof ergeben habe ein, die besonders in der Erkenntnis mündete, dass für eine Verbesserung der Medizin nicht nur moderne Krankenhäuser ausreichten, sondern ganz besonders auch auf die menschlichen und seelischen Beziehungen und die Freundlichkeit zu den Kranken ankomme. Schließlich wurde von Künstler Adalbert Heil und Prof. Dr. Seitz, der das Projekt zusammen mit dem ärztl. Kreisverband nachhaltig unterstützt hat, ein Bronze-Medaillon enthüllt, das im Hintergrund in Form eines Reliefs den Fürstbischof und im Vordergrund Adalbert Markus plastisch zeigt.

Gekürzte Rede unseres Fraktionsvorsitzenden Dr. Helmut Müller zur Abstimmung über die ICE-Trasse im Stadtrat

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich stehe zu meiner im FT vom 25. April gemachten Aussage, wonach wir heute eine „historische“ Stadtratssitzung haben und erinnere nochmals an unsere Nachbarstadt Bayreuth, die vor mehr als 150 Jahren eine falsche Weichenstellung getroffen hat, mit der Folge, dass die Hauptstrecke von Nürnberg nach Norden über Marktredwitz geführt wurde und die Residenz- und spätere Regierungshauptstadt nur durch eine Stichbahn angeschlossen war. Die Anbindung der Festspielstadt erfolgte historisch gesehen – erst vor wenigen Augenblicken.
Historisch ist unser Votum auch deshalb, weil erst mit der Vollendung des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit die Deutsche Einheit verkehrstechnisch vollendet ist.
Umso mehr verwundert die Tatsache, dass der Chef der Verwaltung – wann denn sonst ist etwas im Stadtrat Chefsache – heute durch Abwesenheit „glänzt“.
Ein wenig schäme ich mich auch für Eindruck, den die vielen widersprüchlichen Signale aus Bamberg in der Bundeshauptstadt erwecken. Es wird davon gesprochen – und ich verbürge mich für unsere Quelle –„Die Stadt Bamberg kommt unseriös rüber“!

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Tag der offenen Gärtnerei

Zur Eröffnung des „Tages der offenen Gärtnerei“ trafen sich die Stadträte Anne Rudel und Prof. Dr. Gerhard Seitz in „Zimmers Obstgarten“ mit Firmeninhaberin Claudia Bauer, rechts, und Seniorchefin Frau Zimmer, links.