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Politischer Aschermittwoch am 10.2. mit Wolfgang Reichmann

Die CSU Bamberg und ihre Stadtratsfraktion laden herzlich ein zum

Politischen Aschermittwoch
mit Wolfgang Reichmann
am Mittwoch, 10. Februar 2016, im Saal Brauerei Keesmann in der Wunderburg.

Musik ab 19.00 Uhr, Beginn gegen 19.30

CSU will Wohnen weiter fassen

In die Debatte um finanzierbaren  Wohnraum in der Stadt Bamberg hat sich nun die CSU-Stadtratsfraktion eingeschaltet. Der Fraktionsvorsitzende  Helmut Müller unterstrich in einer Erklärung gegenüber den Medien, dass die CSU das Thema Wohnen umfassend diskutieren will. „Wir wünschen uns finanzierbaren Wohnraum für alle, das heißt: Familien, Studierende, Angehörige der Bundespolizei und auch die künftigen Mitarbeiter der Firma Brose“, sagte Müller.

Er warnte davor, das Thema alleine auf den Gesichtspunkt des sozialen Wohnungsbaus zu konzentrieren, wie dies die SPD-Stadtratsfraktion getan habe. Denn es müsse vermieden werden, dass anerkannte Asylbewerber und untere Einkommensbezieher oder Familien um den gleichen Wohnraum konkurrierten.

Stattdessen baut die CSU darauf, dass die von der Stadtverwaltung angestoßen Bauvorhaben auf dem Glaskontorgelände, in Wildensorg oder auf dem Megalithareal in Gaustadt vorangebracht werden. „Hier wird die CSU nicht nachlassen“, unterstrich Müller.

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„Gesundes Jugendzentrum“ und „BasKIDball“ an der Sperberschule

Staatsministerin Melanie Huml lobt Projekte präventiver Jugendarbeit

Anlässlich des Jahresthemas Kindergesundheit des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege veranstalteten iSo und die Evangelische Hochschule Nürnberg am Mittwoch, 3. Februar, in der Sperberschule Nürnberg die Projektpräsentation „Präventive Jugendarbeit“. Nach Grußworten und Ansprachen der bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml sowie des Rektors Sven Wößner, der Sperbermittelschule, stand die Darstellung von zwei iSo-Projekten im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Ziel des 2013 in Bamberg gestarteten Projekts „Gesundes Jugendzentrum“ war es, Gesundheitsförderung in der Offenen Jugendarbeit zu verankern. Das Konzept richtete sich insbesondere an Jungen und junge Männer und etablierte die Themen Bewegung, Ernährung und Risikoverhalten in der Offenen Jugendarbeit. Melanie Huml freute sich bei der Präsentation über die positive Projektevaluation durch die Evangelische Hochschule Nürnberg: „Nach drei Jahren intensiver Projektarbeit ziehen wir heute eine erfolgreiche Bilanz: Das Konzept ‚Gesundes Jugendzentrum‘ ist aufgegangen und lässt sich landesweit auch in anderen Einrichtungen der Jugendarbeit anwenden.“

Als zweites Projekt wurde „BasKIDball“ vorgestellt, welches mittlerweile neben 16 weiteren Standorten, auch an der Sperberschule Nürnberg umgesetzt wird. In diesem Angebot werden auf innovative Weise Sport, Bildung und soziale Aspekte verknüpft. Huml lobte insbesondere die Niedrigschwelligkeit von BasKIDball: „Jugendliche können ohne Teilnahmeverpflichtung und kostenlos einfach vorbeikommen und sich wohlfühlen.“

Mit einer eigens für den Termin einstudierten Tanzperformance ernteten die Kinder und Jugendlichen von BasKIDball-Nürnberg im Anschluss an die Reden viel Beifall. Dabei dribbelten die jungen Künstler geschickt im Takt Bälle zu Rap-Rhythmen. Äußerst bewegt waren die Zuschauer samt der Ministerin, als nach der Aufführung Davide (16) spontan ans Mikro trat. Er sah in der Veranstaltung die perfekte Gelegenheit, um einfach  Danke zu sagen. Danke, für das tolle Projekt mit seiner Vielfalt an Möglichkeiten, die es für ihn und alle BasKIDs bietet.

Leckere Häppchen der Schülerfirma ließen auch die Gaumenfreuden nicht zu kurz kommen. Insbesondere die selbstzubereiteten fruchtigen Smoothies machten dem Thema „Gesundes Jugendzentrum“ alle Ehre.

Weitere Informationen zu den Projekten sind auch im Internet unter http://gesunde.jugendarbeit-bamberg.de/ bzw. http://www.baskidball.de/ zu finden.

FT-Podiumsgespräch

Schade!
Heute Abend wird beim Fränkischen Tag über den richtigen Umgang mit Asylsuchenden und Flüchtlingen diskutiert. Mit dabei sind für die SPD Oberbürgermeister Andreas Starke, für die GAL Stadträtin Kiki Laaser. … nur von der örtlichen CSU wird niemand eingeladen.
Stattdessen wird ohne Rücksprache ein auswärtiger Vertreter des „Konservativen Aufbruchs“ eingeladen.
Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Silberhorn, Staatsministerin Melanie Huml und Bürgermeister Dr. Christian Lange haben dies bei der Mediengruppe Oberfranken moniert.

Und das Ergebnis? Es bleibt, wie es ist. Schade! Chance vertan!

Neues aus dem Bausenat

Nach erneuter Auslegung und Beteiligung der sogenannten „Träger öffentlicher Belange“ wurde in der heutigen Sitzung des Bausenates der Bebauungsplan fur das Gebiet des ehemaligen Wasserhochbehãlters zwischen Gackensteinweg, Wildensorger Straße und Dr.-Remeis-Straße beschlossen. Dort können jetzt in bevorzugter Wohnlage fünf Einfamilienhäuser entstehen. Veräußert werden die Grundstücke durch die Bamberger Stadtwerke. CSU-Sprecher Peter Neller zum einstimmigen Satzungsbeschluss: „Es ist zwar nicht der Paradiesweg, aber es wird ein paradiesisches kleines neues Wohngebiet werden.“

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Stadt Bamberg verstärkt ihre Bildungslandschaft mit neuen Kräften

Bürgermeister Dr. Christian Lange unterstützt die Kooperation des neuen städtischen Bildungsbüros mit der Transferagentur Bayern für Kommunales Bildungsmanagement.

Die Stadt Bamberg baut ihre Steuerungsstruktur im Bildungsbereich aus. Unterstützt wird eine neue Stabstelle im Zuständigkeitsbereich von Bürgermeister Dr. Christian Lange künftig von der Transferagentur Bayern für Kommunales Bildungsmanagement, Regionalbüro Nord, einem Angebot der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Dr. Lange, Referent für Bildung, Kultur und Sport, hat dazu jetzt mit Zustimmung von Oberbürgermeister Andreas Starke eine Zielvereinbarung mit der Projektleiterin der Transferagentur, Claudia Lehnerer, unterzeichnet. Darin festgehalten sind die Themenbereiche der künftigen Zusammenarbeit.

Bamberg ist mit der Otto-Friedrich-Universität sowie über 60 Schulen und anderen Bildungseinrichtungen ein bedeutender Bildungsstandort. Bislang fehlte es jedoch an Strukturen, die eine strategische Steuerung der Vielzahl an Angeboten in diesem Bereich ermöglichen. Das vorhandene Potenzial soll nun besser genutzt werden.

Bei der Entwicklung will Dr. Lange das lebenslange Lernen in den Vordergrund stellen und Angebote, die über die klassische Schulbildung hinausreichen, mit einbeziehen. „Die kulturelle Bildung könnte ein wichtiges Vehikel für die Bewältigung der aktuellen und künftigen Integrationsaufgaben sein. Unser Schul- und Kulturservice ist ein gutes Beispiel, wie dieser Bildungsbereich weiter gestärkt werden kann. Wichtig ist die Zusammenarbeit mit dem Landkreis Bamberg, mit dem wir das Serviceangebot in der Vermittlung von kulturpädagogischen Angeboten für Schulen und Kindertageseinrichtungen gemeinsam betreiben. Mit der geplanten Kooperation im kommunalen Bildungsmanagement werden sicherlich beide Kommunen von den Stärken des jeweils anderen profitieren“, zeigte sich der Bürgermeister zuversichtlich.

Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Bamberg und der Europäischen Metropolregion Nürnberg

 

Nachfrage an Arbeitskräften auf Rekordniveau

Nach dem Rekordjahr 2015 ist der bayerische Arbeitsmarkt auch hervorragend in das neue Jahr gestartet. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Mit Blick auf die kommenden Monate bin ich sehr optimistisch, dass wir trotz vieler globaler Unsicherheiten und der Flüchtlingskrise auch in diesem Jahr wieder die Chance auf neue Tiefststände bei der Arbeitslosenzahl und der Arbeitslosenquote haben. Die Einstellungsfreude in den bayerischen Unternehmen ist zu Beginn des Jahres sehr hoch.“ Auch Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller zeigte sich erfreut angesichts der positiven Entwicklung: „Die Nachfrage nach Arbeitskräften liegt auch im Januar weiter auf Rekordniveau. Den rund 90.000 freien Stellen in Bayern stehen aktuell rund 290.000 arbeitslose Menschen gegenüber.“

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Dr. Franz-Wilhelm Heller ist neuer Sprecher der CSU-Fraktion im Bau- und Werkssenat

Wie bereits mehrfach in den Medien berichtet, hat Dr. Birgit Dietz ihr Stadtratsmandat niedergelegt. Deshalb hat sich die Notwendigkeit ergeben, die Position des Fraktionssprechers der CSU im Bau- und Werkssenat neu zu besetzen. Mit großer Mehrheit wurde in der letzten Fraktionssitzung hierzu Dr. Franz-Wilhelm Heller gewählt.

Die Autoren Mark Häberlein und Michaela Schmölz-Häberlein (links) überreichten die ersten Exemplare des neuen Buches „Adalbert Friedrich Marcus – Ein Bamberger Arzt zwischen aufgeklärten Reformen und romantischer Medizin“ an Staatsministerin Melanie Huml, Erzbischof Ludwig Schick und Bürgermeister Dr. Christian Lange.

Bamberger Morphologietage: Erzbischof Schick, Staatsministerin Huml und Bürgermeister Lange sprachen Grußworte

Vergangenes Wochenende fanden im Welcome-Hotel in Bamberg die 18. Morphologietage statt. Mit rund 900 Teilnehmern aus ganz Europa und drüber hinaus und über 40 Einzelveranstaltungen, war es wohl der erfolgreichste Kongress in dieser 18-jährigen Geschichte.
Prof. Dr. Gerhard Seitz, Mitveranstalter und wissenschaftlicher Leiter der Großveranstaltung, begrüßte die Gäste, wobei er sich besonders beim Bamberger Erzbischof Dr. Ludwig Schick, bei der Bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml und bei Bürgermeister Christian Lange für ihr Kommen bedankte.

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CSU-Wintergrillen trotzt mit guter Stimmung dem Wetter

CSU-Wintergrillen auf der Altenburg – trotz etwas Regen gute Stimmung der zahlreichen Besucher ( sogar aus Schweiz und Houston,Texas ) und Staatsministerin Melanie Huml sowie Bürgermeister Dr. Christian Lange.