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Hommage zum 200. Todestag des Arztes Adalbert Friedrich Marcus

Marcus hat zusammen mit seinem Landesherrn, dem Fürstbischof Franz Ludwig Erthal, für seine Zeit revolutionäre Veränderungen der Gesundheitsförderung eingeführt, die zum Teil noch bis heute Bestand haben. Zudem war er in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens ein großzügiger Mäzen seiner Heimatstadt Bamberg. In einer Hommage wurde der Arzt nun in Anwesenheit von Staatsministerin Melanie Huml, Erzbischof Dr. Ludwig Schick, Dr. Georg Knoblach, Vorsitzender des ärztl. Kreisverbandes, Bürgermeister Dr. Christian Lange, Prof. Dr. Gerhard Seitz und Künstler Adalbert Heil geehrt. Die Ministerin betonte in ihrem Grußwort dass die Ideen des Arztes nach einer modernen und professionellen Krankenversorgung nicht nur große Auswirkungen auf Bayern, sondern auf ganz Deutschland gehabt hätten. Erzbischof Ludwig Schick ging auf die „Schicksalsgemeinschaft“, die sich zwischen Arzt und Fürstbischof ergeben habe ein, die besonders in der Erkenntnis mündete, dass für eine Verbesserung der Medizin nicht nur moderne Krankenhäuser ausreichten, sondern ganz besonders auch auf die menschlichen und seelischen Beziehungen und die Freundlichkeit zu den Kranken ankomme. Schließlich wurde von Künstler Adalbert Heil und Prof. Dr. Seitz, der das Projekt zusammen mit dem ärztl. Kreisverband nachhaltig unterstützt hat, ein Bronze-Medaillon enthüllt, das im Hintergrund in Form eines Reliefs den Fürstbischof und im Vordergrund Adalbert Markus plastisch zeigt.

Gekürzte Rede unseres Fraktionsvorsitzenden Dr. Helmut Müller zur Abstimmung über die ICE-Trasse im Stadtrat

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich stehe zu meiner im FT vom 25. April gemachten Aussage, wonach wir heute eine „historische“ Stadtratssitzung haben und erinnere nochmals an unsere Nachbarstadt Bayreuth, die vor mehr als 150 Jahren eine falsche Weichenstellung getroffen hat, mit der Folge, dass die Hauptstrecke von Nürnberg nach Norden über Marktredwitz geführt wurde und die Residenz- und spätere Regierungshauptstadt nur durch eine Stichbahn angeschlossen war. Die Anbindung der Festspielstadt erfolgte historisch gesehen – erst vor wenigen Augenblicken.
Historisch ist unser Votum auch deshalb, weil erst mit der Vollendung des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit die Deutsche Einheit verkehrstechnisch vollendet ist.
Umso mehr verwundert die Tatsache, dass der Chef der Verwaltung – wann denn sonst ist etwas im Stadtrat Chefsache – heute durch Abwesenheit „glänzt“.
Ein wenig schäme ich mich auch für Eindruck, den die vielen widersprüchlichen Signale aus Bamberg in der Bundeshauptstadt erwecken. Es wird davon gesprochen – und ich verbürge mich für unsere Quelle –„Die Stadt Bamberg kommt unseriös rüber“!

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Tag der offenen Gärtnerei

Zur Eröffnung des „Tages der offenen Gärtnerei“ trafen sich die Stadträte Anne Rudel und Prof. Dr. Gerhard Seitz in „Zimmers Obstgarten“ mit Firmeninhaberin Claudia Bauer, rechts, und Seniorchefin Frau Zimmer, links.

CSU fordert: Zuschüsse für Kindergartenplätze beibehalten

In einem Antrag an Oberbürgermeister Starke (SPD) fordert die CSU-Fraktion, die Förderung der anerkannten Kindergartenplätze neu zu überdenken und auch weiterhin einen spürbaren freiwilligen Zuschuss zu gewähren. Sie kündigt an, die Einstellung der entsprechenden Mittel in den Haushalt 2017 zu beantragen.
In einer Pressemitteilung erklärt die Fraktion, dass die Stadtverwaltung zwar betone, dass eine sogenannte Basiswerterhöhung den bisher gezahlten Zuschuss überflüssig mache, bei genauerer Betrachtung stelle sich jedoch heraus, dass man damit nur die steigenden Kosten, wie beispielsweise tariflich bedingte Lohnerhöhungen, erfasse. Unter dem Strich bewirke die Basiswerterhöhung nur eine ganz geringfügige Erhöhung der Fördermittel. „Dies führt sowohl bei den Trägern von Kindertageseinrichtungen als auch bei den Eltern zu großer Unruhe“, so Helmut Müller, Vorsitzender der CSU-Fraktion. Die CSU lege großen Wert darauf, dass auch ab dem Jahr 2017 für die Kindertageseinrichtungen weiterhin ein nicht unerheblicher Beitrag zur Verfügung gestellt wird. „Wir haben den Bürgerinnen und Bürgern familienfreundliche Politik versprochen und daran werden wir uns auch in Zukunft halten.“

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CSU bezieht klar Position gegen Ostumfahrung

Bamberg – Die „Ostumfahrung“ ist die schlechteste Trassenvariante beim ICE-Ausbau: 1. Gefährde man damit den ICE-Systemhalt. Güterzüge könnten bei einer Ostumfahrung weiterhin durch die Stadt fahren, Lärmschutz für die Anwohner gebe es aber dann keinen. 2. Die Ostumfahrung gefährde die wichtigen Grundwasserströme im Hauptsmoorwald und damit die Trinkwasserversorgung der Stadt. Der Flächenverbrauch für die Baumaßnahme sei ein ökologischer Frevel. Diese Position vertreten geschlossen die CSU in Stadt und Landkreis Bamberg. Sie plädieren für eine Ablehnung dieser Variante. „Wir stehen vor einer historischen Entscheidung“, sagte CSU-Stadtratschef Dr. Helmut Müller. Die Ostumfahrung habe gravierende Nachteile für die Stadt, so MdB Thomas Silberhorn.

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Bericht aus dem Konversionssenat von Stadtrat Peter Neller

Digitales Gründerzentrum für Bamberg:
Zentrales Thema des heutigen Konversionssenats war die Bewerbung Bamberg für ein sogenanntes „Digitales Gründerzentrum“. Bekanntlich sollen ja nach dem Programm des Freistaats “ Bayern digital. Gründerzentren für digitale Gründer in ganz Bayern“ in allen Regierungsbezirken solche Zentren errichtet werden. In Zusammenhang mit der Errichtung der ARE in Bamberg sicherte die Staatsregierung der Stadt ja zu, alles in ihrer Macht stehende zu tun, damit ein solches Zentrum in Bamberg verwirklicht werden kann.

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CSU Gaustadt wünscht sich mehr Einsatz für Familien

„Der CSU-Ortsverband Gaustadt wünscht sich einen noch stärkeren Einsatz der Stadt Bamberg für die Familien in Gaustadt.“ Diesen Wunsch äußerte die Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes während der jährlichen Mitgliederversammlung in der Gaststätte Trieste gegenüber dem CSU-Kreisvorsitzenden, Bürgermeister Dr. Christian Lange. „Die CSU will Bamberg zu einer besonders familienfreundlichen Stadt machen. Deshalb wünschen wir uns auch entsprechende Schritte für die Kinder in Gaustadt“, sagte Hipelius, selbst Mutter zweier Kinder. Konkret sind es drei Wünsche, welche die Mitglieder der CSU Gaustadt an die CSU-Stadtratsfraktion herantrugen: Zum einen begrüßt der CSU-Ortsverband, dass sich die CSU-Stadtratsfraktion für eine Erweiterung des AWO-Kindergartens am Sylvanersee stark machen will. „Bei der Begehung vor Ort ist deutlich geworden, dass die Arbeiterwohlfahrt ein kluges, durchdachtes und realistisches Erweiterungskonzept vorgelegt hat, “ bestätigte Stadtrat Prof. Dr. Gerhard Seitz, der in der CSU-Fraktion nach dem Ausscheiden von Dr. Birgit Dietz aus dem Bamberger Stadtrat als Ansprechpartner für Gaustadt fungiert. Zum anderen wünscht sich die CSU Gaustadt eine Generalsanierung des Spielplatzes in der Sutristraße. „Der Spieplatz wird von vielen Kindern genutzt. Deshalb wäre es sehr wünschenswert, wenn er in der vom Stadtrat beschlossenen Spielplatzoffensive Berücksichtigung finden würde“, hob Hipelius hervor. Schließlich hofft der CSU-Ortsverband, dass, wie von den Fraktionen von CSU und SPD beschlossen, eine Sanierung des Gaustadter Stadions noch in dieser Stadtratsperiode möglich ist. „Die Jugendarbeit, die von den beiden Gaustadter Vereinen ASV und DJK betrieben wird, könnte durch eine Sanierung des Sportgeländes nachhaltig gestützt und gefördert werden,“ hob Hipelius abschließend hervor. Stadtrat Prof. Dr. Gerhard Seitz sagte im Namen der CSU-Stadtratsfraktion zu, sich für die Wünsche des Ortsverbandes einsetzen zu wollen.

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Die CSU-Bamberg wünscht Ihnen frohe Ostern !

Wir wünschen Euch ein frohes und gesegnetes Osterfest, viele bunte Eier und erholsame Feiertage!

Herzliche Ostergrüße,

Ihre CSU Bamberg .

In Bayern leben heißt sicherer leben!!

Bayern bleibt Sicherheitsland Nr.1! Das ist das Fazit der Polizeilichen Kriminalstatistik Bayerns für das Jahr 2015. Verbesserungen gab es sowohl bei Kriminalitätsbelastung als auch bei der Aufklärungsquote.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zeigte sich erfreut über die Entwicklung: „Mit diesen Ergebnissen konnten wir trotz erhöhter Einsatzbelastung das hohe Niveau an innerer Sicherheit halten. Dabei war die Bayerische Polizei gerade im zurückliegenden Jahr insbesondere durch Großeinsätze rund um den G7 Gipfel, die Flüchtlingsströme und die anhaltenden Terrorgefahren stark belastet. Insbesondere vor diesem Hintergrund bin ich besonders stolz, dass es auch für 2015 wiederum heißt: In Bayern leben heißt sicherer leben“, betonte Herrmann.

Sorge bereitet Herrmann die zunehmende Kriminalität durch Ausländer. Fast jeder dritte Tatverdächtige ist kein Deutscher. Darunter sind Taschendiebe aus dem Ausland ebenso wie seit Jahrzehnten hier lebende Ausländer oder Migranten, die aktuell im Zuge der Flüchtlingskrise nach Deutschland gekommen sind. Ausländerrechtliche Verstöße blieben in der Kriminalstatistik rechnerisch unberücksichtigt. Mit rund 211.000 Vorfällen machten diese mehr als ein Viertel aller in Bayern registrierten Straftaten aus. „Bereinigt um diese ausländerrechtlichen Verstöße haben wir 2015 einen Rückgang um 12.698 Straftaten auf 594.899 Delikte zu verzeichnen. Die Zahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner liegt in Folge der gestiegenen Fallzahlen durch illegale Grenzübertritte bei 6.350, bereinigt um die ausländerrechtlichen Verstöße aber bei 4.687 und damit 2,8 Prozent unter dem Vorjahreswert“, erklärte Herrmann. Um die Sicherheit in unserem Land zu erhöhen, fordert Bayerns Innenminister ein europaweites Ein- und Ausreiseregister. „Es kommen nicht nur Friedensengel in unser Land. Wir brauchen eine klare Begrenzung der Zuwanderung, weil uns das sonst auch in krimineller Hinsicht über den Kopf wächst“, so Herrmann.

Die hervorragende Entwicklung beim Kampf gegen die Kriminalität sei ein Verdienst der hoch engagierten und professionellen Arbeit der Bayerischen Polizei, sagte Herrmann: „Trotz der hohen Arbeitsbelastung durch beispielsweise die Flüchtlingskrise ist es unseren Polizistinnen und Polizisten im letzten Jahr erneut gelungen, dass deutschlandweit einmalige Niveau an innerer Sicherheit zu gewährleisten und gleichzeitig andere Aufgaben nicht zu vernachlässigen. Das gelte im Übrigen auch für den Bereich der Verkehrssicherheit. Hierfür danke ich allen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten von ganzen Herzen“, sagte Herrmann.

Um die Spitzenposition der Bayerischen Polizei noch weiter ausbauen zu können, hat die Bayerische Staatsregierung massiv in Personal und Technik investiert. Herrmann: „Mit mehr als 41.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir den höchsten Personalstand aller Zeiten bei der Bayerischen Polizei. Und wir legen kräftig nach mit dem Ziel, bis 2025 mindestens 10.000 Polizeibeamte einzustellen.“

Quelle: CSU

Foto: Ronald Rinklef

Sanierungsarbeiten an Gangolfschule beginnen!

Die Sanierungsarbeiten an der Gangolfschule beginnen in den nächsten Tagen. „Bereits nach Ende der Osterferien sollen die neuen Räumlichkeiten für die Mittagsbetreuung zur Verfügung stehen“, informierten Bürgermeister Dr. Christian Lange, Finanzreferent Bertram Felix und Schulleiter Norbert Boksch die Eltern in einem Schreiben. Rund 1,5 Millionen Euro investiert die Stadt Bamberg in die Teilsanierung der Schule.

„Ich freue mich sehr, dass die Teilsanierung der Gangolfschule nun durchgeführt werden kann“, sagte Lange, Referent für Bildung, Kultur und Sport. Er dankte dem städtischen Immobilienmanagement, welches das Projekt federführend betreut, dass der Schulbetrieb möglichst wenig von den Bauarbeiten beeinträchtigt wird. Eigentlich sollte die Sanierung bereits im vergangenen Sommer beginnen. Doch damals fehlte die Zusage der Regierung von Oberfranken für die Genehmigung von Fördermitteln. „Dadurch war eine Verschiebung bis zu diesem Frühjahr leider unumgänglich“, betonte Lange.

Quelle: Pressestelle Stadt Bamberg