Kreisvorstand

CSU WILL IHRE KOMPETENZEN SCHÄRFEN

Mit neuen Gesichtern und klaren Positionen will die Bamberger CSU ihre Kompetenzfelder stärker herausarbeiten. Das ist das Ergebnis einer intensiven Beratung im Kreisvorstand der Bamberger Christsozialen im Hotel Alt Ringlein in der Dominikanerstraße. "Verschiedene Rückmeldungen zeigen, dass die Bambergerinnen und Bamberger von der CSU Ansätze und Konzepte zur Lösung von Zukunftsaufgaben erwarten," unterstrich der CSU-Kreisvorsitzende, Bürgermeister Dr. Christian Lange. "Deshalb müssen wir unsere Kompetenzen künftig mit neuen Gesichtern verbinden," zog der CSU-Chef die Schlussfolgerung.

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CSU Stadträte hören zu!

Die Bamberger CSU-Stadträte Annemarie Rudel, Stefan Hipelius, Christian Lange, und der CSU-Ortsvorsitzende für den Stadtteil Berg, Gerhard Metzner, laden am Samstag, den 22.11.2014, von 10.00 bis 11.00 Uhr zu einer Bürgersprechstunde am REWE-Markt Rudel in der Würzburger Straße 55 herzlich ein. Sie wollen sich bei den Anwohnern des Berggebietes über deren Wünsche und Anregungen informieren und mit ihnen darüber diskutieren.

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CSU-Stadträtin fordert höhere Vergütung für Pflegeeltern

„Nach einer entsprechenden Empfehlung des Bayerischen Städtetages sollten die Vollzeitpflegerichtlinien der Stadt Bamberg angepasst werden“, so CSU-Stadträtin Elfriede Eichfelder in einer Pressemitteilung. Demnach würden Pflegeeltern pro Monat 50 Euro mehr Vergütung erhalten, was für den städtischen Haushalt eine Mehrbelastung von 40.000 Euro bedeute. Obwohl vom Stadtjugendamt dieser Mittelbedarf in den Haushaltsberatungen angemeldet worden sei, lehne das Finanzreferat die Mehrbelastung ab. „Das ist völlig unakzeptabel“, erklärt Eichfelder. Bereits in vielen Städten und Landkreisen, darunter auch im Landkreis Bamberg habe man die Vergütung angepasst oder werde sie anpassen. Die Stadt Bamberg zahle also künftig bei einer Unterbringung von Kindern im Landkreis mehr als bei einer Pflegschaft in der Stadt. Dies werde sich für Bamberger Familien demotivierend auswirken und vermehrt Heimunterbringungen erforderlich machen. Das bedeute nachteilige Auswirkungen für die betroffenen Kinder und e

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