CSU Bamberg

CSU Berg legt Schwerpunkt auf Familien

Die CSU Berg legt einen Schwerpunkt ihrer politischen Arbeit auf die Förderung von Familien im Berggebiet. Dies erklärte die Vorsitzende des größten CSU-Ortsverbandes, Dr. Andrea Schöppner, nach der konstituierenden Sitzung des Verbandes in der Gaststätte La Posta.

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Union legt in Wählergunst weiter zu!

Wäre am Sonntag Bundestagswahl, erhielte die Union aus CDU und CSU nach dem jüngsten ARD-Deutschlandtrend 38 Prozent der Stimmen. Damit legen die Unionsparteien weiter zu, während die SPD nach ihren Wahlniederlagen im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen weiter an Boden verliert. „Die Stimmungslage ist gut, die Wahl ist aber noch nicht entschieden“, sagte daher der Bundestagsabgeordnete für Bamberg und Forchheim, Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Silberhorn. Die Unionspartein könnten jedoch optimistisch auf den September blicken.

Frohes Pfingstfest

Die CSU Bamberg wünscht allen Mitgliedern, Anhängern und Freunden ein frohes und gesegnetes Pfingstfest!

Ein Dankeschön an die Freiwillige Feuerwehr Bug und alle Helferinnen und Helfer

Ein kräftiges Dankeschön möchte die gesamte CSU-Familie Löschgruppenführer Jürgen Dotterweich und allen freiwilligen Helferinnen und Helfern sagen, welche am Wochenende die 179. Buger Kerwa möglich gemacht haben. Bei herrlichem Wetter verfolgten Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Silberhorn, Staatsministerin Melanie Huml und die Stadträte Prof. Dr. Gerhard Seitz und Markus Huml (beide CSU) mit Karin Gottschall (SPD) sowie Annette Neumann und Norbert Tscherner (beide BBB) die Eröffnung der Kirchweih, die Bürgermeister Dr. Christian Lange (CSU) vornahm. Als Dankeschön erhielt er von Jürgen Dotterweich den ersten Kerwakrapfen überreicht.

CSU unterstützt Kita-Offensive für Kinder und Familien

„Die Bamberger CSU arbeitet konstruktiv zum Wohl unserer schönen Stadt“, betonte der CSU-Kreisvorsitzende und Bürgermeister Dr. Christian Lange. „Familien, Bildung und Wirtschaft“, seien klare CSU-Kernthemen.

Der Jugendhilfeausschuss tagte am 11. Mai 2017. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Kindertagespflege, das Gesamtkonzept Offene Jugendarbeit, die Ausweitung des Unterhaltsvorschussgesetzes, katholisches Bildungszentrum Am Oberen Stephansberg e.V. bezüglich der Errichtung einer Kinderhortgruppe, Sachstand und Ausblick für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und ein Sachstandsbericht für das erlebnispädagogische Kompetenzzentrum Wolfsschlucht.

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Staatsministerin Melanie Huml: Fördergelder fließen früher – Erste Rate für vierten Bettenturm am Klinikum Bamberg noch in diesem Jahr

Die Finanzierung für den vierten Bettenturm am Klinikum Bamberg kann schon 2017 beginnen, die erste Förderrate soll noch in diesem Jahr ausbezahlt werden. Diese erfreuliche Nachricht überbrachte Staatsministerin Melanie Huml heute dem Krankenhausträger, der Sozialstiftung Bamberg. Huml: „Die erste Förderrate in Höhe von 10,91 Millionen Euro für das Klinikum Bruderwald fließt ein Jahr früher als bisher geplant. Ursprünglich war dies erst für das Jahr 2018 vorgesehen.“

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Müller bittet um Entschuldigung und verordnet sich Denkpause

Nach Gesprächen mit der Führung der CSU und Beratungen in der CSU-Stadtratsfraktion hat der Vorsitzende der CSU-Stadtratsfraktion, Dr. Helmut Müller, in einem Pressegespräch am Dienstagvormittag erklärt, dass er sich selbst eine Denkpause verordnen und sein Amt als Fraktionsvorsitzender derzeit nicht weiter ausüben wolle. „Ich tue dies aus Verantwortung für die CSU, weil ich Schaden von der CSU abwenden möchte“, erklärte Müller.

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„Überspitzte Äußerungen haben zu Missverständnis geführt“ * Helmut Müller bedauert die verursachte Empörung

Zu der jüngsten Diskussion um die Sandkerwa erklärt Helmut Müller:

„Mit meinen bewusst pointierten Äußerungen zu den Auswüchsen der Sandkerwa wollte ich auf die unerfreulichen Begleiterscheinungen unserer traditionellen Kirchweih hinweisen. Ich habe dies in der Absicht getan, um gezielt auf unerfreuliche Nebeneffekte wie Kampftrinken, Pöbeleien, Wild-Urinieren aufmerksam zu machen. Diese negativen Begleiterscheinungen kritisieren viele Bambergerinnen und Bamberger zur Recht. Meine Wortwahl war offensichtlich zu überspitzt. Wenn sich Besucher der Sandkerwa dadurch angegriffen fühlen, dann bedauere ich dies.“

Ergänzend unterstreicht Müller, dass die Sandkerwa aus seiner Sicht in den jüngsten Jahren „aus dem Ruder gelaufen“ sei und er sich eine Rückkehr zur traditionellen Distriktkirchweih früherer Art, „wie die alten Bambergerinnen und Bamberger sie kennen“, wünsche. Insofern eröffne die derzeitige Absage der diesjährigen Kirchweih eine – vielleicht einmalige – Chance, das Fest wieder zu dem zu machen, was sich die Bambergerinnen und Bamberger wünschen: nämlich eine Kirchweih für alle, für Groß und Klein, für Jung und Alt und alle Bevölkerungsschichten

CSU stellt klar: Die Sandkerwa ist ein wichtiges Fest in unserer Stadt

Auf die jüngsten Äußerungen von Dr. Helmut Müller in der heutigen Ausgabe des Fränkischen Tages hat der CSU-Kreisvorsitzende, Dr. Christian Lange, heute folgendermaßen reagiert:

Die Sandkerwa ist ein wichtiges Fest für unsere Stadt mit lieb gewordenen Traditionen: wie dem Fischerstechen, dem Baumaufstellen und vor allem dem Kirchweihgottesdienst. Viele ehemalige Schülerinnen und Schüler, die heute nicht mehr in Bamberg leben, kommen zur Kirchweih zurück, um sich zu verabreden und alte Freunde zu treffen. Gerade am Mittwochabend finden sich viele Anwohnerinnen und Anwohner gerne im Sandgebiet ein. Viele Familien besuchen tagsüber mit ihren Kindern die Stände, fahren Karussel oder besuchen den Bamberger Kasperl. Die Serviceclubs unterstützen mit den Einnahmen, die sie in vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden aus dem Verkauf von Speisen und Getränken auf der Sandkerwa erzielen, viel Gutes für unsere Region, gerade im sozialen Bereich.

Deshalb zollt die Bamberger CSU jedem, der sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich dafür einsetzt, dass es die Sandkerwa gibt, Respekt und Anerkennung – wie jedem Bürgerverein, der ehrenamtlich eine der für unsere Stadt wichtigen Distriktkirchweihen ausrichtet.

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CSU-Fraktion stellt sich wesentlich breiter auf

Bei den turnusgemäßen Neuwahlen am Montagabend hat sich die CSU-Stadtratsfraktion neu und breiter aufgestellt. In den wichtigen Senaten für Finanzen, für Umwelt- und Verkehr sowie im Kultursenat wechselten die Sprecher: Im Finanzsenat vertritt künftig der Geschäftsführer eines Autohauses und Unternehmer Stefan Hipelius die größte Fraktion im Bamberger Stadtrat. Im Umwelt- und Verkehrssenat will Stadtrat Markus Huml neue Akzente setzen. Im Kultursenat ist dies das Anliegen von Dr. Franz-Wilhelm Heller. Die jüngste CSU-Stadträtin Anna Niedermaier wird sich gleich in zwei Senaten als stellvertretende Sprecherin einbringen, nämlich im Umwelt- und Verkehrs- sowie im Konversionssenat. „Damit stellt sich die CSU mit Blick auf die anstehenden Wahlen im Jahr 2020 insgesamt breiter und zukunftsgewandter auf“, kommentierte der Fraktionsvorsitzende. Müller zeigte sich besonders erfreut darüber, dass die Wahlen sehr einvernehmlich erfolgt seien und von allen Fraktionsmitgliedern mitgetragen würden.

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