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CSU: Sandkerwa soll erhalten bleiben!

Die Bamberger CSU will sich mit ganzer Kraft dafür einsetzen, der Sandkerwa eine Zukunft zu ermöglichen. „Bamberg ohne Sandkerwa – weder denkbar, noch vorstellbar“, sagte CSU-Kreisvorsitzender Dr. Christian Lange am Donnerstagabend. Überraschender Weise hat der Veranstalter, der Bürgerverein Sand, am Vortrag überraschend mitgeteilt, dass das beliebte Bamberger Volksfest abgesagt werden solle.

Doch damit will ich die stärkste Fraktion im Bamberger Stadtrat nicht abfinden. CSU-Fraktionsvorsitzemder Dr. Helmut Müller brachte bereits eine mögliche Option ins Spiel, sollte der Bürgerverein Sand nicht mehr als Veranstalter zur Verfügung stehen: „Die Stadt könnte eine Veranstaltungsgesellschaft gründen. Diese kann die Organisation übernehmen. Das wäre auch eine große Chance, die Dingen neu zu ordnen und über Sponsorbeteiligung sowie Eintrittsgelder nachzudenken!“ sagte Dr. Müller dem Fränkischen Tag.

Dabei müsse aber das Bamberger Lebensgefühl gelebt und erhalten bleiben. Die Priorität bleibe, den einmaligen Charakter der Sandkerwa zu erhalten. „Die Sandkerwa war schon immer anders, als andere durchkommerzialisierte Volksfeste! Wir machen, was geht!“

CSU-Bamberg im Wahlkampfmodus

Kampfeslustig, geschlossen und vital: So präsentierte sich die Bamberger CSU auf ihrer Kreismitgliederversammlung. Mit großer Mehrheit wurde Dr. Christian Lange als Vorsitzender bestätigt. Gaby Seidl, Wolfgang Heim, Markus Huml und Anna Niedermaier stehen ihm als Stellvertreter zur Seite.

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Für die Sicherheit unserer Bürger

Der Staat trägt die Verantwortung für die Gewährleistung der inneren Sicherheit. Für die CDU/CSU-Fraktion ist der Schutz der Bürger vor Terrorismus und Kriminalität eine zentrale Aufgabe der Politik. In dieser Legislaturperiode sind zahlreiche wichtige Sicherheitsgesetze beschlossen worden, weitere Vorhaben sind auf dem Weg.

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„Mit Leidenschaft unterwegs“

Horst Seehofer will auch künftig als CSU-Chef und bayerischer Ministerpräsident den Erfolgskurs des Freistaats fortsetzen: „Ich habe dem Parteivorstand mitgeteilt, dass ich bereit bin, mich auch in den nächsten Jahren für das Amt des Parteivorsitzenden und das Staatsamt des bayerischen Ministerpräsidenten zu bewerben“, so Seehofer.

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Familien brauchen Zeit, Geld und Infrastruktur

Familien sollen ihr Leben nach eigenen Vorstellungen gestalten können. Dafür benötigen sie finanzielle und strukturelle Unterstützung. Hier hat die Unionsfraktion in den letzten Jahren viel auf den Weg gebracht: Das ursprünglich von einer CDU-Familienministerin eingeführte Elterngeld wurde in dieser Legislaturperiode um das Elterngeld Plus erweitert. Daneben hat die Union den massiven Ausbau der Kinderbetreuung vorangetrieben. Für alleinerziehende Mütter und Väter wurde der steuerliche Entlastungsbetrag deutlich angehoben. Außerdem wurden Kindergeld und Kinderzugschlag mehrfach erhöht. 

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MdB Thomas Silberhorn zum Schulz-Effekt

Warum Schulz kein Kanzler wird – Kommentar von MdB Thomas Silberhorn auf FOCUS Online

Der Kampf für mehr soziale Gerechtigkeit bleibt also das Hausmittel der SPD. Damit folgte der SPD-Parteitag seinem neuen Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten in hundertprozentiger Ergebenheit. Zum „heiligen Martin“ stilisiert, bietet er die perfekte Projektionsfläche für sozialdemokratische Sehnsüchte.

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Kreml streut Fake-News

Wie groß ist die Russische Einflussnahme im Ausland? Welche Methoden der Desinformation nutzt Russland? Das haben jetzt in Berlin Journalisten und Russland-Korrespondenten gemeinsam mit Abgeordneten der Unionsfraktion diskutiert. Wie der Kreml vorgeht, um die EU zu unterlaufen – das erklärt Hans-Peter Uhl im Kurzinterview:

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MdB Thomas Silberhorn: Kein türkischer Wahlkampf in Deutschland

 

Rot-Grün boykottiert Kampf gegen Asylmissbrauch: Bundesrat verweigert Einstufung der Maghrebstaaten als sichere Herkunftsländer

Der Bundesrat hat die Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer abgelehnt. Zahlreiche Landesregierungen mit grüner oder linker Beteiligung verweigerten dem längst überfälligen Gesetz die Zustimmung und behindern somit eine wirksame Bekämpfung von Asylmissbrauch, kritisieren Unionspolitiker.

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