CSU Berg legt Schwerpunkt auf Familien

Die CSU Berg legt einen Schwerpunkt ihrer politischen Arbeit auf die Förderung von Familien im Berggebiet. Dies erklärte die Vorsitzende des größten CSU-Ortsverbandes, Dr. Andrea Schöppner, nach der konstituierenden Sitzung des Verbandes in der Gaststätte La Posta.

Konkret will sich die CSU Berg für Kindertageseinrichtungen, Schulwegsicherheit und Schulen einsetzen. So zeigte sich der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes und Vorsitzende des Bürgervereins Bug, Manfred Drescher, erfreut darüber, dass die Sanierung des Schulhauses Bug nun angegangen werde. Bis zum Beginn des neuen Schuljahres sollen durch das städtische Immobilienmanagement knapp 1 Million EURO in die Verbesserung des Brandschutzes sowie der Akustik, die Erneuerung der Sanitäranlagen und die barrierefreie Neugestaltung des Eingangsbereiches investiert werden. „Nach den Maßnahmen in Wildensorg profitiert nun eine zweite Schule im Berggebiet von der Schulhaussanierung der Stadt. Dafür sagen wir ein herzliches Dankeschön“, sagte Drescher.

Mit Freude zur Kenntnis genommen hat der CSU-Ortsverband die jüngsten Beschlüsse im Jugendhilfeausschuss des Stadtrates, nach dem die beiden Hortprojekte in Bug sowie am Katholischen Bildungszentrum am Stephansberg durch die Stadt gefördert werden sollen. Damit werde die Betreuungssituation für Familien im Berggebiet nachhaltig verbessert, freute sich Dr. Schöppner. Die Vorsitzende kündigte an, dass die CSU Berg nun rasch das direkte Gespräch mit den Verantwortlichen des Kindergartens St. Johannis suchen werde, damit die Sanierung dieses Kindergartens auch im Rahmen der von Oberbürgermeister und Bürgermeister ausgerufenen Kita-Offensive Berücksichtigung finde.

Schließlich will sich die CSU Berg für eine Überquerungshilfe für Schülerinnen und Schüler am mittleren Kaulberg einsetzen. Nach den der CSU Berg vorliegenden Informationen sei der Bedarf für eine solche vom Elternbeirat der Kaulbergschule gewünschten Überquerungshilfe bereits im Jahr 2007 durch den Senat für Umwelt und Verkehr festgestellt worden. Bis jetzt sei es aber leider noch nicht zur angekündigten Umsetzung gekommen. Die Distriktstadträte Stefan Hipelius und Anne Rudel und Prof. Dr. Gerhard Seitz wollen nun einen entsprechenden Antrag für die CSU-Stadtratsfraktion vorbereiten.