CSU-Stadtratsfraktion warnt vor Verkehrsinfarkt beim Projekt Sutte-Wasser 2025

(Bamberg) Die CSU-Stadtratsfraktion hat am 17. Juli 2017 die Verwaltung aufgefordert, das vorgelegte Verwaltungskonzept zum Projekt Sutte – Wasser 2025 gründlich zu überarbeiten. Fraktionsvorsitzender Müller wies darauf hin, dass dies im Interesse und zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger Bambergs dringend erforderlich sei.

Die CSU-Stadtratsfraktion hält das von der Stadt vorgelegte Verwaltungskonzept für das Projekt „Sutte – Wasser 2025“ für nicht ausreichend. „Im Interesse und zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger muss das Konzept gründlich überarbeitet und optimiert werden“ betonte der Markus Huml, Sprecher im Verkehrssenat.

„Das Großprojekt Sutte/Mattern stellt für die Stadt eine große Herausforderung dar und darf nicht zu einem längeren Ausnahmezustand führen. Das ist den Bambergerinnen und Bambergern nicht zuzumuten“ erklärte Dr. Franz-Wilhelm Heller, der Sprecher im Bausenat. Es müsse nach Auffassung der CSU während der Baumaßnahmen sichergestellt werden, dass ein Verkehrschaos verhindert werde. Deshalb sei während der Baumaßnahmen eine geänderte Verkehrsführung dringend erforderlich.

Die CSU-Stadtratsfraktion fordert von der Verwaltung alles zu tun, dass eine unzumutbare Bauzeit von vier Jahren vermieden wird. Unter anderem soll in den Verträgen mit den ausführenden Firmen sichergestellt werden, dass grundsätzliche „Winterpausen“ vermieden werden. Gleichzeitig müsse die Durchfahrt der betroffenen Straßen gewährleistet werden.

„Die Verkehrssicherheit der Anwohner hat oberste Priorität. Ebenso muss die Verwaltung alles tun, um die zusätzliche Belastung der Bürgerinnen und Bürger auf ein erträgliches Maß zu reduzieren“ so Helmut Müller wörtlich.