Besser für Bamberg
- Mein Leitgedanke: Durch vorausschauende Finanzpolitik den Wandel gestalten!
- Für unsere Kinder! Das Jahrhundertprojekt „Investitionen in Schule und Bildung“
- Für eine vernünftige Trassenführung: Bamberg und der ICE
- Gerüstet für den Fall der Fälle: Bamberg und der US-Standort
- Kernkompetenz der CSU: Erfolgreiche Wirtschaftspolitik: Für Industrie wie Mittelstand!
- Zuhören statt Vorgeben – Für eine moderne Verwaltung!
- Freie Fahrt für Familien – Kinder sind Bambergs Zukunft!
- Mit ganzer Kraft für das Ehrenamt! Ohne es wäre Bamberg ärmer
- Entscheiden statt „Aussitzen“ – für eine aktive Bürgergesellschaft!
- Schließlich: Umweltschutz – Für die Energiewende!
- Deshalb am 11. März 2012: Gerhard Seitz!
Mein Leitgedanke: Durch vorausschauende Finanzpolitik den Wandel gestalten!
Die kommenden acht Jahre werden in Bamberg von der Notwendigkeit des Wandels bestimmt sein. Auf die Stadt kommen unter anderem der Ausbau der ICE-Trasse Nürnberg-Ebensfeld zu, ein möglicher Abzug der US-amerikanischen Streitkräfte oder die „Jahrhundertaufgabe“ Sanierung der Schulgebäude im Stadtgebiet. Um diese Aufgaben für die Zukunft gestalten, braucht die Stadt finanzielle Rücklagen. Leider sind in den letzten sechs Jahren die Rücklagen der Stadt aufgebraucht worden. Bamberg hat im Augenblick keine „freien Reserven“ mehr, um diesen Strukturwandel erfolgreich zu gestalten. Deshalb will ich einen Kurswechsel in der städtischen Finanzpolitik: Durch eine Abkehr von „Großprojekten“ und die Konzentration auf die wesentlichen Aufgabenfelder will ich den Wandel gestalten.
Für unsere Kinder! Das Jahrhundertprojekt „Investitionen in Schule und Bildung“
Ohne die Zweckverbände unterhält die Stadt Bamberg als Sachaufwandsträger 54 Schulgebäude. Diese sind in die Jahre gekommen. Nach vorläufigen Schätzungen beläuft sich der Gesamtbedarf an Investitionsmitteln auf etwa 250 Millionen Euro. Zwar ist mit der Sanierung des Franz-Ludwig-Gymnasiums, der Staatlichen Berufschule, der Volksschule Gaustadt oder den Städtischen Graf-Staufenberg-Schulen ein erster Anfang gemacht, aber: Ich werde als Ihr Oberbürgermeister alles daran setzen, dass unsere Kinder und Jugendlichen die bestmöglichen Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen finden. Denn: Sie sind unsere Zukunft!
Bamberg und der ICE
Als letztes Teilstück der Bahnverbindung München – Berlin wird in den kommenden Jahren die Strecke Nürnberg-Ebensfeld ausgebaut. Die im Stadtrat öffentlich vorgestellten Planungen der Deutschen Bahn lassen große Veränderungen auf die Stadt Bamberg zukommen. Sechs Unterführungen, drei Überführungen und die „Bahnparallele Innenstadttangente“ müssen erfolgreich neu gestaltet werden. Deshalb werde ich als Ihr Oberbürgermeister dafür eintreten, dass die Interessen der Anwohner – insbesondere in der Wunderburg und in der Gereuth – rechtzeitig und mit Nachdruck gegenüber der Deutschen Bahn vertreten werden. Insbesondere werde ich mich für den Erhalt eines ICE-Takthaltes und einen einfühlsamen Umgang mit dem Thema Lärmschutz einsetzen.
Gerüstet für den Fall der Fälle: Bamberg und der US-Standort
Noch wirbt die Stadt Bamberg auf allen Ebenen für den Erhalt des US-Standortes über das Jahr 2014 hinaus. Es steht aber zu befürchten, dass alle politischen Bemühungen nicht zu dem gewünschten Erfolg führen. Deshalb werde ich als Ihr Oberbürgermeister eine neue ämterübergreifende Arbeitsgruppe „Konversion“ einsetzen. Diese wird den Arbeitsauftrag erhalten, Planungen für eine mögliche künftige Nutzung des US-Geländes zu erarbeiten und Kontakt mit der Bundesvermögensverwaltung aufzunehmen, damit die Stadt das Gelände rasch aufkaufen kann. Denn ich will, dass in dem eventuell entstehenden neuen Stadtviertel Wohnflächen sowohl für junge und große Familien, als auch Gewerbegebiete für den heimischen Mittelstand entstehen können. Für diese Aufgabe werde ich die örtlichen Wohnungsbaugesellschaften mit ins Boot nehmen!
Kernkompetenz der CSU: Erfolgreiche Wirtschaftspolitik: Für Industrie wie Mittelstand!
Damit dieser Wandel vernünftig finanziert werden kann, werde ich eine aktive Wirtschaftspolitik für den heimischen Mittelstand betreiben. Mit mir als Ihrem Oberbürgermeister wird es einen eigenen Wirtschaftsreferenten geben, der in erster Linie zwei Aufgaben zu erfüllen haben wird: Auf der einen Seite soll er ein Instrumentarium entwickeln, das dazu führt, dass bei städtischen Vergaben möglichst Firmen aus der Region Bamberg den Auftrag erhalten. Zum anderen ist er gefordert, die heimische Wirtschaft bei der Ansiedlung neuer und zukunftsweisender Technologien zu unterstützen. Denn nur durch die aktive Unterstützung unserer heimischen Unternehmen können wir den Strukturwandel erfolgreich gestalten!
Zuhören statt Vorgeben – Für eine moderne Verwaltung!
Als erfolgreicher mittelständischer Unternehmer mit rund 60 Beschäftigten nehme ich mir vor, in der Stadtverwaltung einen neuen Stil einziehen zu lassen. Ich will weg vom hierarchischen Denken. Mein Ziel ist es, die vorhandenen Potenziale in unserer Verwaltung zu nutzen. Deshalb werde ich viel Zuhören und weniger Kontrollieren. Denn: Wir haben viele hervorragende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im „Konzern Stadt“. Sie haben meine volle Unterstützung als ihr Oberbürgermeister verdient!
Freie Fahrt für Familien – Kinder sind Bambergs Zukunft!
Vor der letzten Stadtratswahl hat die CSU als Ziel ausgegeben: Bamberg soll die familienfreundlichste Stadt Deutschlands werden. Deshalb haben für mich Kinder und Familien die höchste Priorität! Als Ihr Oberbürgermeister werde ich daher dafür sorgen, dass jährlich 200.000,- EURO an Sondermitteln für die Sanierung der Sanitäranlagen in den städtischen Schulen bereitgestellt werden. Ich werde die Mittel für den Unterhalt von Spielplätzen im Stadtgebiet dauerhaft anheben und auch die Angebote für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger erhöhen. Denn nur dann, wenn unsere Familien in Bamberg finanzierbaren Wohnraum, eine ganzheitliche gesundheitliche Versorgung und ein attraktives kulturelles Angebot vorfinden, werden sie sich in unserer Stadt niederlassen – und das wird mein Ziel als Ihr Oberbürgermeister sein!
Mit ganzer Kraft für das Ehrenamt! Ohne es wäre Bamberg ärmer
Bamberg lebt von dem ehrenamtlichen Einsatz seiner vielen Bürgerinnen und Bürger. Für Ihren Einsatz – ob nun im Bürgerverein, in den Kirchen, in den Vereinen und Verbänden oder in Interessensgemeinschaften – sie alle verdienen unseren ganzen Respekt und unsere ganze Anerkennung. Daher werde ich als Ihr Oberbürgermeister dafür Sorge tragen, dass entsprechende finanzielle Mittel für die Förderung des Ehrenamtes bereitgestellt werden. Dies betrifft eine regelmäßige Pauschale für die Anschaffung von Fahrzeugen für den Brandschutz ebenso wie den Investitionszuschuss für die DLRG, die finanzielle Grundausstattung der CariThek oder Allwetterspielfelder im Stadtgebiet für die Sportlerinnen und Sportler. Denn ich bin überzeugt: Investitionen wie in das Familien- und Freizeitbad Bambados sind notwendig. Noch wichtiger aber sind die vielen „kleinen“ Zuschüsse an unsere Vereine und Verbände – und auf diese werde ich als Ihr Oberbürgermeister ein besonderes Augenmerk legen!
Entscheiden statt „Aussitzen“ – für eine aktive Bürgergesellschaft!
Wir alle wissen: Entscheidungen, die nicht einfach sind, schieben wir gerne vor uns her. Gerne fragen wir dann Nachbarn und Freunde. Gerne binden wir Interessensgruppen ein. Kommunalpolitik rufen gerne „Mediationsverfahren“ ins Leben. Ohne jeden Zweifel ist eine aktive bürgernahe Politik notwendig. Aber: Die Bürgerbeteiligung muss auch zu konkreten Ergebnissen führen! Ob es nun die Zukunft der Unteren Mühlen betrifft, den Masterplan Innenstadt oder das Mediationsverfahren Berggebiet – mit mir als Ihrem Oberbürgermeister wird nicht ständig nur getagt. Mit mir als Ihrem Oberbürgermeister wird entschieden! Deshalb rufe ich Sie dazu auf: Packen wir es gemeinsam an!
Schließlich: Umweltschutz – Für die Energiewende!
Bei alledem muss die Stadt Bamberg die Energiewende meistern. Die Beschlüsse der Bundesregierung führen dazu, dass der Freistaat Bayern bis zum Jahr 2020 ohne Atomstrom auskommen soll. Dies führt dazu, dass auch wir in der Stadt Bamberg unsere Art und Weise der Energiegewinnung und –speicherung neu regeln. Als Ihr Oberbürgermeister werde ich daher dafür eintreten, dass sich die Stadtwerke Bamberg vom Stromhändler zum Stromproduzenten wandeln – beispielsweise durch die Gewinnung von Energie aus Wasserkraft an der Regnitz! Ich will dafür eintreten, dass die Stadt und der Landkreis Bamberg in der Energiegewinnung zusammenarbeiten. Denn: Im Landkreis gibt es eben einfach mehr Flächen, auf denen die Energiegewinnung möglich ist, als in der Stadt; und ich will den Ausbau von Bürgersolaranlagen weiter befördern; denn unsere Bürgerinnen und Bürgern sollen sich an der Energiegewinnung beteiligen können.
Deshalb am 11. März 2012: Gerhard Seitz!
Damit ich all diese Ziele umsetzen kann, bitte ich Sie am 11. März 2012 um Ihre Stimme.
Für den Wechsel in Bamberg!
Ihr Gerhard Seitz

