Herzliche Glückwünsche an Manfred Weber

Manfred Weber ist der Spitzenkandidat der EVP-Fraktion CDU/CSU für die Europawahl 2019! Er wurde gerade in Helsinki mit 492 von 619 Stimmen gewählt. Er steht für ein besseres Europa, für ein Europa weg von Bürokratie zurück zu den Menschen!

Wir senden herzlichste Glückwünsche aus Bamberg und freuen uns mit Dir!

https://www.tagesschau.de/ausland/weber-eu-101.html

Manfred Weber ist Spitzenkandidat der EVP

Der stellvertretende CSU-Vorsitzende und Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament Manfred Weber ist zum EVP-Spitzenkandidaten für die Europawahl im Mai 2019 gewählt worden. Mit 492 von 619 gültigen Stimmen konnte Weber die große Mehrheit der Delegierten zum EVP-Kongress in Helsinki hinter sich vereinen.

In seiner Rede zur Kandidatur machte Weber klar: „Ich bin ein Brückenbauer. Das ist Teil meiner politischen DNA. Es ist unser Europa, ein Europa für das ich arbeite und kämpfe. Ich werde es immer verteidigen, es voranbringen und lieben. Ich bin Europäer. Ich will ein neues Kapitel aufschlagen: kein Kapitel des Zorns, sondern von Optimismus; kein Kapitel der Ängste, sondern der Hoffnung; kein Mehr an Nationalismus, sondern ein neues Kapitel der Solidarität. Ich bitte um das Vertrauen, die europäische Politik auf meine Weise zu gestalten, die immer alle Menschen im Blick hat.“

Gemeinsam stark – #strongertogether

„Das heutige Europa muss ein Europa unserer Bürger werden“, so Weber: „Ich will ein Europa, das die Interessen der Bürger respektiert, das diese schützt und in dem die Menschen sich zuhause fühlen.“ Dazu müsse man den Menschen zuhören und ihre Bedenken aufgreifen.

Weber stellte fest: „Wir haben heute noch keine geeinte Europäische Union. Die Menschen fühlen sich teilweise als zweitklassige Europäer. Ich träume von einer Europäischen Union, in dem Studenten zunächst einmal nach Bukarest oder Krakau zum Studieren wollen und nicht immer nur nach Oxford oder Harvard. Und ich träume von einer Europäischen Union, in der wir nicht aufgeben uns für gleichwertige Lebensverhältnisse im Süden, im Norden, im Osten oder im Westen, in der gesamten Europäischen Union einzusetzen. So können sich die Leute in Europa zuhause fühlen.“

Weber machte auch deutlich, dass er sich für eine gemeinsame Sicherheitspolitik innerhalb der Europäischen Union einsetzen werde, um Terroranschläge wie in Madrid, Paris, Brüssel, Berlin oder London in Zukunft zu verhindern. „Ich träume von einem Europa, das der Anschlagsopfer gedenkt und Terroristen bekämpft, das keinen Raum für nationalen Egoismus zulässt, wenn es um die Sicherheit unserer Bürger geht. Das ist ein Europa, das die Leute zuhause erfassen können.“

Des Weiteren sagte Weber der illegalen Migration den Kampf an. Die EVP stehe für einen konsequenten EU-Außengrenzschutz ein und wolle somit das Sicherheitsgefühl der Menschen erhöhen. Gleichzeitig sei man sich seiner globalen Verantwortung bewusst, weshalb die Entwicklungshilfe einen hohen Stellenwert in der EVP habe.

https://www.bayernkurier.de/inland/35505-wir-sind-spitzenkandidat/

„Wir sind Spitzenkandidat!“

Die Entscheidung der Europäischen Volkspartei EVP, mit Manfred Weber in die kommende Europawahl zu ziehen, hat über die Parteigrenzen hinweg viele positive Reaktionen hervorgerufen. Das kleine Bayern betritt die große europäische Bühne.

Der CSU-Politiker Manfred Weber geht als Spitzenkandidat der Christdemokraten in die Europawahl. Mit 492 von 619 gültigen Stimmen konnte Weber die große Mehrheit der Delegierten zum EVP-Kongress in Helsinki hinter sich vereinen.

Anerkennung von allen Seiten

„Das war ein Wahlkampf von zwei Gentlemen“, lobte sogar Alex Stubb, der Gegenkandidat von Weber. „Es war großartig, das zusammen mit Alex zu machen“, antwortete Weber.

Meine kleine CSU aus Bayern auf dem Wahlzettel für den Spitzenplatz in ganz Europa. Solche Momente hat man nicht alle Tage.

Horst Seehofer

CSU-Chef Horst Seehofer hatte Weber vorgeschlagen und für ihn geworben: Weber stehe in der „Traditionslinie der großen Europäer in der CSU“. Und weiter: „Er hat eine ganz besondere Gabe: Er kann mit seiner Begeisterung für Europa auch andere überzeugen und begeistern.“ Die Europäische Union sei das „genialste Projekt der Nachkriegsgeschichte“, doch müsse sie wieder bürgernäher werden, erklärte Seehofer. „Wenn wir das wollen, dann brauchen wir Politiker wie Manfred Weber – einen echten Brückenbauer.“ Zur Bild-Zeitung sagte Seehofer: „Das hat mich schon sehr berührt. Da stehe ich in der Wahlkabine und lese: ,Manfred Weber (CSU)‘. Meine kleine CSU aus Bayern auf dem Wahlzettel für den Spitzenplatz in ganz Europa. Solche Momente hat man nicht alle Tage.“

Auch Bayerns Ministerpräsident Söder schickte umgehend Glückwünsche nach Finnland. „Gratulation zu diesem großartigen Ergebnis. Freue mich wirklich sehr: das ist ein historischer Tag für Manfred Weber, die CSU und Bayern“, so der Ministerpräsident auf Twitter. „Er steht für ein besseres Europa, für ein Europa weg von Bürokratie zurück zu den Menschen!“, twitterte die CSU nach der Abstimmung.

Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßte ebenfalls die Nominierung des CSU-Politikers Manfred Weber zum Kandidaten für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten. „Manfred Weber hat hier in einer wunderbaren Rede die Brücke geschlagen zwischen der eigenen Heimat und der europäischen Aufgabe“, hatte die CDU-Chefin vor der Abstimmung in Helsinki gesagt. „Lieber Alex, vielen Dank für deinen Wahlkampf“, meinte sie zu Stubb, „aber du weißt, mein Herz schlägt für Manfred Weber.“

Landtagsfraktion: Zukunft in Europa

Eine Gratulation kam auch von der CSU-Landtagsfraktion durch Fraktionschef Thomas Kreuzer: „Heute ist ein historischer Tag für Europa und für Bayern. Ich gratuliere Manfred Weber zur Wahl als Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei.“ Und weiter sagte Kreuzer: „Als geerdeter und authentischer Politiker vertritt Manfred Weber wie kaum ein anderer die europäische Idee. Europa ist kein Projekt von Eliten, sondern ist tief in allen Regionen verwurzelt.“

Auch die Landtagsfraktion hofft: „Manfred Weber wird für Europa ein neues Kapitel aufschlagen – weg von der Bürokratie, näher zu den Bürgern. Damit wird er die Herausforderungen unserer Zeit angehen und die Zukunft in Europa zum Wohle der Menschen gut gestalten.“ Manfred Weber trete mit dem Ziel an, Brückenbauer zu sein und den europäischen Gedanken weiter zu festigen. Gleichzeitig habe er „Bayern als seine Heimat im Herzen“.

Manfred Weber wird für Europa ein neues Kapitel aufschlagen – weg von der Bürokratie, näher zu den Bürgern.

Thomas Kreuzer

Kreuzer: „Wir als CSU in Bayern kümmern uns um die Anliegen der Bürger vor Ort und sehen zugleich unsere Zukunft in einem geeinten Europa, das für seine Menschen da ist. Ich fand es ein starkes Signal, dass er in seiner Bewerbungsrede die Kraft der ländlichen Regionen herausgestellt hat.“ Nun gebe es auch die einmalige Chance, dass ein Bayer Chef der Europäischen Kommission werde. Davon könne Europa profitieren.

Wir sind Spitzenkandidat!

Markus Blume, CSU-Generalsekretär

CSU-Generalsekretär Markus Blume freute sich auf Facebook: „Wir sind Spitzenkandidat! Herzlichen Glückwunsch lieber Manfred Weber!“ Weiter sagte Blume: „Die Worte von Franz Josef Strauß haben nach wie vor ihre Gültigkeit: Bayern ist unsere Heimat, Deutschland unser Vaterland, Europa unsere Zukunft. Die CSU steht uneingeschränkt zur europäischen Idee. Die Einheit in der Vielfalt ist Europas Stärke, Europas Besonderheit und Europas kreativer Antrieb. Für die CSU gehören bayerische Heimatliebe, deutscher Patriotismus und europäische Identität zusammen!“

Glückwünsche aus der Partei

Bayerns Kultusminister Bernd Sibler postete auf Facebook: „Großartiges Ergebnis für eine glaubwürdigen Menschen. Manfred Weber steht wie kein anderer für einen positiven europäischen Gedanken!“

Aus der Landesgruppe im Bundestag meldete sich Andrea Lindholz, Vorsitzende des Ausschusses für Inneres und Heimat: „Das Wahlergebnis ist ein starker Vertrauensbeweis für Manfred Weber und die CSU! Das zeigt, die CSU kann Europa und will Europa. (…) Die CSU steht für ein Europa, das sich auf die großen Fragen wie Migration, Umwelt, Sicherheit und Digitalisierung konzentriert. Die kleineren Themen beherrschen wir in Berlin, München und unseren starken Kommunen ganz gut alleine.“

Der Bundestagsabgeordnete Albert Rupprecht schrieb über Weber: „Wir sind seit der Jugendzeit befreundet und ich schätze ihn persönlich wie auch politisch sehr. Er ist ein höchst engagierter Politiker, der mit Leidenschaft und Mut an die Sache rangeht. Die Entscheidung, ihn zum Spitzenkandidaten zu ernennen, ist die mehr als verdiente Anerkennung für seinen jahrelangen Einsatz für das Europäische Projekt und unsere Heimat.“

Stolz in Wildenberg

Auch in Webers Heimatgemeinde Wildenberg ist die Begeisterung groß. Der CSU-Ortsvorsitzende Winfried Roßbauer erklärte im BR, Weber sei „phänomenal“. Gäbe es mehr Politiker dieses Typs, wäre die Politikverdrossenheit nicht so hoch wie im Moment. Und auch Bürgermeisterin Marion Schwenzl von den Freien Wählern würdigt ihn: „Manfred Weber ist vertrauenswürdig und authentisch. Er nimmt die Menschen und deren Sorgen ernst.“

Weber hält sein Wort, trickst nicht, ist an der Sache orientiert.

Reinhard Bütikofer, Grüne

Sogar der grüne Politiker Reinhard Bütikofer wird in der SZ mit den Worten zitiert: „Weber hält sein Wort, trickst nicht, ist an der Sache orientiert. Und er besticht durch eine Bescheidenheit, die manchem fehlt in Brüssel.“

Und Jan Techau, Politikwissenschaftler beim German Marshall Fund Berlin, sagte im Deutschlandfunk über Weber: „Er hat dadurch, dass er die EVP-Fraktion jetzt vier Jahre schon geleitet hat, einen ganz wichtigen Schritt gemacht, nämlich in diesem hochkomplexen Gebilde Europäisches Parlament eine wirklich große Fraktion mit 50 Parteien aus den Mitgliedsstaaten, die dazugehören, zu jonglieren, beieinanderzuhalten, bei Stimmung zu halten, zu disziplinieren, und das ist keine geringe Erfahrung auch mit Blick auf den Kommissionsjob.“