Huml: „Sehr große Resonanz“

Große Nachfrage: Die Zahl der Anträge auf den Bayerischen Hebammenbonus ist auf über 300 gestiegen.

Die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml betonte: „Ich freue mich sehr, dass der Bayerische Hebammenbonus weiterhin auf so große Resonanz stößt. Mit der Prämie in Höhe von jährlich 1.000 Euro möchte die Bayerische Staatsregierung alle in der Geburtshilfe tätigen freiberuflichen Hebammen unterstützen. Gleichzeitig ist dieser Bonus ein Signal der Anerkennung für ihre wichtige Arbeit und ihren Einsatz für Mutter und Kind.“ Denn Hebammen leisteten vor, während und nach der Geburt Großartiges für die Familien. Ihre Arbeit für die Gesundheit von Mutter und Kind ist unverzichtbar für unsere Gesellschaft“, so Huml weiter.

Seit dem 1. September können freiberufliche Hebammen in Bayern einen Hebammenbonus in Höhe von jährlich 1.000 Euro beantragen, wenn diese mindestens vier Geburten im Jahr betreuen. „Unser Ziel ist es, mehr freiberufliche Hebammen für eine Tätigkeit in der Geburtshilfe zu gewinnen“, erklärte Huml. „Zugleich schaffen wir mit dem Hebammenbonus einen Anreiz für einen Verbleib in der Geburtshilfe.“ Damit leiste die Bayerische Staatsregierung einen wichtigen Beitrag für ein flächendeckendes Angebot an geburtshilflichen Leistungen in ganz Bayern: „Alle Schwangeren und Mütter in Bayern sollen die Betreuung durch Hebammen bekommen, die sie benötigen.“

Quelle: csu.de