Lange erfreut über einvernehmliche Lösung in CSU

Mit Erleichterung reagiert der Kreisvorsitzende der CSU Bamberg-Stadt, Dr. Christian Lange, auf die Nachricht, dass es in der CSU eine einvernehmliche Lösung geben soll. „Durch den Vorschlag, dass Horst Seehofer als Parteivorsitzender in Berlin die anstehenden Koalitionsgespräche mit der SPD weiter gestalten und Markus Söder die CSU als Ministerpräsident in die Landtagswahl führen soll, hat die CSU einmal mehr ihre legendäre Geschlossenheit unter Beweis gestellt“, freute sich Lange.

Mit diesem einvernehmlichen Vorschlag sieht der CSU-Kreisvorsitzende die Grundlage dafür gelegt, dass die CSU mit der personellen Neuaufstellung verloren gegangenes Vertrauen in der Bevölkerung zurückgewinnen werde. „Die Bürger wünschen sich von der CSU klare Antworten auf ihre Anfragen. Mit Markus Söder als Ministerpräsidenten steht die CSU gestärkt für solide Finanzen, eine funktionierende Wirtschaft und Digitalisierung. Und mit Joachim Herrmann, der als Innenminister in Bayern bleibt, wird das CSU-Kernthema Innere Sicherheit wieder verstärkt in den Fokus rücken“, hob Lange hervor.

Mit Blick auf die anstehenden Gespräche mit der SPD in Berlin fügte der CSU-Kreisvorsitzende hinzu, dass die CSU mit dieser einvernehmlichen Lösung ihre Hausaufgaben erledigt habe. „Nun liegt es an der SPD, ihre Hausaufgaben zu erledigen und aus staatspolitischer Verantwortung für eine stabile Regierung in Deutschland mit eigener parlamentarischen Mehrheit zu sorgen.“