7. OV Ost

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Ortsvorsitzende
Gabriele Seidl
Pödeldorfer Straße 84
96052 Bamberg

0951/509 950
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Portrait
Das Zuständigkeitsgebiet des CSU-Ortsverbandes Bamberg-Ost umfasst das Gebiet östlich der Bahnline und nördlich der Moosstraße – mit Ausnahme der Gartenstadt. Hier befinden sich beispielsweise die katholische Pfarrkirche St. Heinrich und die evangelische Auferstehungsgemeinde, der Volkspark mit Stadion und Familien- und Freizeitbad Bambados, die Mälzerei Weyermann, die Schulstandorte Ohmstraße, Kloster-Langheim-Straße und Neuerbstraße, der Dienstsitz der Polizeiinspektion Bamberg, die Arbeisagentur und das Konversionsgelände.
Bamberg-Ost zählt damit zu den bevölkerungsreichsten Stadtteilen Bambergs.

Unter dem Motto „Bamberg endet nicht an der Bahnline“ hat die CSU Ost in den letzten Jahren verschiedene Akzente für den Bamberger Osten gesetzt. Dabei geholfen haben ihr Altbürgermeister Werner Hipelius, Alt-Stadtrat Jürgel Hollmann und der jetzige Bürgermeister Dr. Christian Lange bis zu seinem Umzug in das Berggebiet. Innerhalb der CSU-Familie stellt der Ortsverband Ost mit rund 100 Mitgliedern den drittgrößten CSU-Verband dar.

Derzeit setzt sich die CSU Ost besonders für die Weiterentwicklung des Schulstandortes Bamberg-Ost ein. Sie beobachtet die Diskussionen um die Zukunft der besonderen Aufnahme- und Rückführungseinrichtung des Freistaates Bayern, bringt sich in die Entscheidung über den Ausbau der ICE-Bahnstrecke ein und unterstützt die Ansiedlung des BMW-Autohauses Sperber am Berliner Ring.

Naherhohlung

So gilt es beispielsweise, das Volksparkgelände weiter zu entwickeln. Hierzu gehören das Familien- und Freizeitbad „Bambados“, das derzeit neben dem von Grund auf modernisierten „Stadionbad“ entsteht. Es soll einen wichtigen Meilenstein für den Schul- und Vereinssport in Bamberg darstellen. In gleicher Weise soll das „Fuchs Park-Stadion“ als Sportstätte für die Bamberger Schulen, die Leichtathleten und den 1. FC Eintracht Bamberg einen weiteren Ausbau erfahren. Schließlich gilt es, die Weg- und Sichtachsen im eigentlichen „Volkspark“ wieder her zu stellen. Die CSU Ost wirbt nachdrücklich für die Fortführung der begonnenen Maßnahmen.

Soziale Stadt

Im Gebiet um das Malerviertel setzt sich die CSU Ost für die Fortführung des Bundesförderprogrammes „Soziale Stadt“ ein. Diese soll einerseits den Stadtteil durch bauliche Investitionen in seiner Lebensqualität aufwerten. Vor allem aber soll die kulturelle und integrative Arbeit im Stadtteil ausgebaut werden. Die CSU Ost erhofft sich daher, dass auch in den kommenden Jahren entsprechende Mittel im Städtischen Haushalt eingestellt werden können.

Bahnhofsumfeld neu gestalten

Vor allem aber drängt die CSU Ost darauf, dass endlich mit den Arbeiten zur Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes begonnen wird. Hierzu zählt der eigentliche „Bahnhofstunnel“, eine fußläufige Verbindung vom Bahnhofsvorplatz in die Brennerstraße. In Bamberg-Ost wollen die Stadtwerke eine Rail&Ride-Anlage errichten, welche den Bamberger Bahnhof als Schnittstelle Straße-Schiene – vor allem für Berufspendler – weiter ausbauen soll. Ein „Regionaler Omnibusbahnhof“, der so genannte „ROB“, soll als Anlaufstelle für Omnibusse aus dem Landkreis Bamberg den Öffentlichen Personennahverkehr weiter stärken. Schließlich soll durch eine neue Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes das Bahnhofsgebiet als Visitenkarte für die Stadt aufgewertet werden. Durch all diese Maßnahmen will die CSU nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Sie will auch nachdrücklich für den Erhalt des ICE-Takthaltes Bamberg werben.