Stadtrat Michael Kalb
Theuerstadt 5
96 050 Bamberg
Tel.: 23764
Fax: 9230883
E-Mail: meister-michael@gmx.de
Mitglied des Bamberger Stadtrates seit 1. Mai 2008
Michael Kalb ist gebürtiger Bamberger, besuchte die Gangolfschule und das Clavius-Gymnasium in Bamberg, wo er im Jahre 1987 die allgemeine Hochschulreife erreichte. Nach seiner Lehrzeit als Metzger bei der Fleischerei Friedrich in Ebersdorf/Coburg, der Ableistung des Wehrdienstes bei den Bayreuther Jägern und der Gesellenzeit im elterlichen Betrieb, in der Theuerstadt in Bamberg, besuchte er die verbandseigene Meisterschule in Augsburg, mit dem Abschluss der Meisterprüfung im Fleischerhandwerk. Danach war Michael Kalb als Geschäftsführer der in der dritten Generation geführten Kalb GmbH in der Hauptsache für die Produktion feiner Fleisch- und Wurstwaren verantwortlich, bevor er im Januar 2007 den elterlichen Betrieb selbständig übernahm. Seit 1995 vermittelt er sein breites fachliches Wissen an den Nachwuchs im Fleischerhandwerk als nebenberuflicher Metzgermeister und Fachlehrer an der Staatl. Berufsschule II in Bamberg. Bemerkenswert ist sein Einsatz um die Belange der Region Bamberg. So war Michael Kalb der erste selbständige Bamberger Metzgermeister, der sich der Regionalkampagne "Region Bamberg - weil`s mich überzeugt" anschloss. Im November 2006 wählte ihn die Mitgliederversammlung der Fleischerinnung Bamberg als Nachfolger seines Vaters zum Obermeister und seit 2009 ist er Mitglied der Vollversammlung der Handwerkskammer für Oberfranken. Michael Kalb ist verheiratet und stolzer Vater von drei Kindern (Stephanie, Johannes und Andreas). Er ist Vorsitzender des Bürgervereins St. Gangolf.
Seine knapp bemessene Freizeit verbringt er gerne mit Wandertouren im Gebirge und alpinem Skilauf.
Funktionen im Stadtrat
- Mitglied des Senates für Bildung, Kultur und Sport
- Mitglied des Senates für Soziales, Familie, Senioren und Integration
- Mitglied des Jugendhilfeausschusses
- Mitglied des Flächen übergreifenden Integrationsprojektes Arbeitskreis 2 „Berufliche Integration, Arbeit und Wirtschaft“

