Stefan Kuhn bleibt Vorsitzender der CSU Mitte

(Bamberg) Stefan Kuhn ist der alte und neue Vorsitzende der Innenstadt-CSU. Am vergangenen Donnerstag wählten die Mitglieder den 41 Jahre alten Rechtsanwalt mit großer Mehrheit erneut an die Spitze des zweitgrößten CSU-Ortsverbandes. Ihm zur Seite stehen als stellvertretende Vorsitzende die Zahnärzte Dr. Magdalena Müller und Dr. Claudius Eismann sowie die Anwältin Martina Leuteritz. Schatzmeisterin bleibt Regina Paul. Schriftführer ist Josef Lypp.

In seinem Rechenschaftsbericht betonte Stefan Kuhn, dass es das Anliegen der Innenstadt-CSU gewesen sei, wichtige Themen des Inselgebietes in die kommunalpolitische Diskussion einzubringen. So habe sich der Ortsverband für eine angemessene Erneuerung der Hainbadestelle eingesetzt und sich gegen eine Rundumerneuerung des „alten“ Hainbades ausgesprochen, da diese nur dessen besonderen Charakter verändert hätte.

Um dem Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu entsprechen, habe der Ortsverband für die Einführung von Videoüberwachung am Zentralen Omnibus-Bahnhof geworben.

Von Anfang an habe sich die CSU Mitte auch für die Beseitigung des städtebaulichen Missstandes an den Unteren Mühlen und für die Errichtung des Zentrums für Welterbebesucher eingesetzt. „Es waren Dr. Helmut Müller und unser Mitglied Hans-Joachim Rost, die zusammen mit dem Investor Kraus den Vorschlag in die öffentliche Diskussion eingebracht haben, der nun vom Stadtrat beschlossen worden ist“, hob Stefan Kuhn hervor.

„Auch war es die CSU, die als erste politische Kraft den Wunsch der Bürgerschaft nach einer Sams-Ampel aufgriff“ sagte der im Amt bestätigte Vorsitzende wörtlich.

Ebenso engagiert will die Innenstadt-CSU die Entwicklung des Quartiers an den Stadtmauern begleiten. Die Investitionen der Sparkasse, die Neugestaltung der C&A-Filiale Bamberg oder die Ansiedlung von Witt Weiden seien ebenso ermutigende Zeichen für den Handel in der Innenstadt wie die Sicherung der Bamberger Filiale des Modehauses Wöhrl.

„Die Vorstandswahlen der CSU-Mitte bestätigen die bisherigen politischen Schwerpunkte. Außerdem ist die paritätische Zusammensetzung von Frauen und Männern beispielhaft. Dies und die stetig steigende Zahl auf momentan 541 Mitglieder im Kreisverband sind die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Bundestagswahlkampf“ resümierte der wiedergewählte Vorsitzende Kuhn wörtlich